Peter Gyger online

"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

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Sonntag

Die TV Serie Longmire ist seit Anfang einer meiner ganz grossen Favoriten. Kritik von "moviepilot.de" ist hier zu finden. "Robert Taylor" spielt die Rolle des Sheriffs " Walt Longmire" der nach dem Tod seiner Frau wieder mit Arbeit in einer Kleinstadt von Wyoming anfängt. Er ist einfacher Mann, der sich mit moralischen Fragestellungen quält. Katee Sackhoff als Victoria „Vic“ Moretti wünscht sich neben Ihrem Job den sie liebt einfach einen Mann. Einen Mann mit dem sie die Nächte durchschwitzen kann, im Regen / Wind spazieren gehen kann und vertraute Gespräche führen kann. "Lou Diamond Phillips" verkörpert Henry Standing Bear die Ureinwohner. Er lebt in den Welt des weissen wie rotes Mannes und ist Walt ein verlässlicher Freund. Die Kriminalität ist auch auf dem Land in allen Formen präsent. Es ist eine einfache Welt mit einfachen elementaren Regeln wie Anstand, Ehrlichkeit und Bescheidenheit die Walt seinenm Team und seinen Menschen unermüdlich erklärt. Die Staffel 4 - aktuelle Folge 5 - die ich heute gesehen habe, dreht sich um das Buch von "Von Mäusen und Menschen" von  John Steinbeck. In dieser Folge fünf dreht es sich um die Entscheidung, wer in seinem Team die Rolle des Deputy übernimmt. Walt wäre nicht Walt, wenn er sich sich mit dieser Frage nicht quälen würde. Eine kleine Welt, in der ich sehr gerne Leben würde...

 

Schweinsbratwurst und 1. August - Nächstes Jahr werde ich nur noch eine 1. August Feier besuchen die auch Schweinsbratwürste auf dem Grill hat. Wir sind im Kanton Zürich damit gross geworden und an meinem Nationalfeiertag will ich verdammt nochmal eine Schweinsbratwurst essen. Politisch korrekt bzw. Rücksichtnahme auf irgendwelche Religionen hin oder her. Ich erwarte auch nicht, dass z.B. in Indien für ein paar Schweizer Kuhfleisch auf dem Grill landet... Im Zürcher Oberland hat man doch sehr gute Metzgereien zur Auswahl. Sei es Metzgerei Buffoni in Illnau (dezent), die kräftig gewürzte Variante in Fehraltorf der Metzgerei Dönni (mein Favorit) oder man fährt Überland und holt sich ein authentisch Stück Fleisch / Wurst beim Bauer ab. Z.B. bei der Familie Brunner in Bubikon:

 

 

Die Basler Zeitung hat einmal mehr einen kontroversen Artikel veröffentlicht: "Sexhooligans vom Hindukusch". Der Autor "Eugen Sorg" passt dabei in keines der (mittel-) Rechts Muster, die man bei solchen Themen gerne sucht. Das die BAZ die Kommentarfunktion nicht  a la NZZ deaktiviert hat, beweist für mich ein gesundes Gespür für die in einer Demokratie notwendigen Diskussion. Eine Teilnehmerin in diesen Kommentaren bringt es auf den Punkt:

Asta Ammanvor 1 Tg.

Danke für den engagierten Artikel. Den würde man auch gerne im Zürcher Teil des Newsnet lesen. @Nele Bühler: Ihre Art zu relativieren, ist unerträglich. Wer Eugen Sorgs journalistisches Schaffen kennt, kommt nicht im Traum auf die Idee, ihn in die rechte Ecke zu stellen

Der Artikel bezieht sich auf einen Artikel aus "The National Interest" der mit der Einschätzung des deutschen Innnenministers überein geht, dass die aktuellen Migrationspersonen für eine deutliche Zunahme an Gewaltkriminalität gesorgt hat. Artikel und Kommentare geben ein differenziertes Bild der Situation ab. Meine Meinung dazu: Heimat - im Sinne von Sitten und Bräuchen - muss von der Politik geschützt werden. Dazu wähle ich sie. Wenn ich an einem Ort zu Gast bin - erst Recht wenn ich um Hilfe bitte - werde ich jeden absurden Brauch akzeptieren, um meine Gastgeber nicht vor den Kopf zu stossen. Das gilt in vielen Kulturen der Welt so. Die schweizer Politik bzw die europäische Politik hat mindestens in dem Punkt versagt, dass sie Schwerpunktmässig junge, ungebildete Männer mit geringem Bildungsniveau geholt hat. Das die Politiker über die Medien den Bürgern ein schlechtes Gewissen vermitteln, weil sie mit der desolaten Sicherheitslage sowie dem aggressiven Multikulti Treiben der Grünen und Roten Politiker nicht einverstanden sind, wird sich für diese nicht auszahlen. Die Grundlage des Wohlstandes ist IMO noch immer eine ehrliche und arbeitsfreudige Bevölkerung und die will im Gegenzug Freiheit und Sicherheit.

 

 

 

 

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