Peter Gyger online

"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

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Notizen zu Computerthemen

NAS

Die Marke Synology ist in der Schweiz beliebt. Wenn die zu lösenden Aufgabe für Synologic keinen Vorteil (App / Zubehör / etc.) ergibt, nehme ich QNAP.

Dort hat man - analog einem Computer - noch Schrauben um die Festplatten zu fixieren. Synology hat das inzwischen ohne gelöst.

Vor ca. Jahren habe ich WD Red eingebaut. Diese jetzt durch die neueste Generation WD Red in einem ca. 4 Jahre alten NAS ersetzt. Selbst in stundenlangen schreiben auf die brutto 8 GB Diskplatz waren sie unhörbar. "Unhörbar" in einem Atelier auf dem Lande, ohne Geräusche im Haus / um das Haus oder Hintergrund Musik. D.h. die alte Formal "Wenn NAS im Wohnzimmer, dann SSD" hat sich stark relativiert. Auch wenn die SSD immer grösser und günstiger werden, sollte man  bei einer Evaluation das ganze sich genau überlegen. Sowieso wenn intensive Schreibzyklen (SSD = limitierte Schreibzyklen) über Jahre geplant sind.

Formatierung der Festplatten: Wenn der Verlust der Daten kein GAU ist, dann nimmt man JBOD und nicht Raid 0. Der Unterschied ist, dass Raid 0 die Daten bitweise und JBDO ganze Dateien auf die vorhandenen Festplatten schreibt. D.h. man hat - hypothetisch - noch intakte Dateien auf der Platte, wenn eine der Disk einen Defekt hat. JBOD soll ursprünglich für das verwenden der einzelnen Disk gestanden haben. Hat sich aber nach meiner Recherche 2017 definitiv geändert.

Für Datensicherung nimmt man Raid 1. Anders als eine Cloud soll die Datensicherung nicht permanent gemappt / angeschlossen sein. Ansonsten wird ein Verschlüsselungs Trojaner auch die Datensicherung überschreiben. D.h. wenn man eine "private Cloud" plant, muss diese netzwerk technisch bzw. physisch von der Datensicherung getrennt sein. Viele NAS Betriebssyteme erlauben das betreiben einzelner Platten ohne Raid / JBOD Formatierung. Das ist dann quasi eine dritte Möglichkeit. Wie immer gilt KISS ("keep ist simple Stupid") und wer vorbereitet (Planung, Checkliste, etc.) ist, hat einen Vorteil.

 

MS Excel

Ein Klassiker ist die Frage, wie ich in Excel die Angabe von Zeit (Stunden / Minuten) mit einem Stundenansatz (Franken) verwende. Das "Problem" ist, dass Excel nicht mit zwei Formaten (Zeit / Währung) rechnen kann. Der "Trick" ist, dass man die Zeit in ein digitales Format umwandelt.

Beispiel:

Zelle A1 steht der Zeitwert "4:30" (Format: hh:mm)

Zelle A2 steht der Stundensatz "120 Franken" ( Format Währung)

Zelle A3 soll nun mittels einer Formel der Frankenbetrag ermittelt werden.

Der Betrag wird eigentlich über "=A1 * A3" berechnet. Das klappt nicht. Bzw. ergibt ein falsches Resultat. Wenn man den Zeitwert mit 24 multipliziert klappt es. Die Formel oben muss also lauten "=(A1 * 24) * A2"

 

"Atlantik Kabel"

Der Internetverkehr zwischen USA und Europa wird über ein neues Netzerkkabel abgewickelt. Der Bericht von Spektrum.de erklärt, warum dieses Kabel jede Superlative sprengt.

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