Peter Gyger online

"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

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Nolan Bushnell: VR sieht in 3 oder 4 Jahren genauso real wie die Realität aus

Die C'T Uplink 16.3 wurde diesmal auf der Cebit aufgenommen. D.h. man kann sich die Sendung genauso gut als Podcast anhören. Zu sehen gibt es wenig. Spannend war das Interview das der C'T Redaktor Jan-Keno Janssen mit Nolan Bushnell führte. Die Aussage im Betreff soll Bushnell im Interview getroffen haben.

Letzte Woche wiedereinmal eine (sinnlose) Disskusion über "Hausververkabelung" und Ethernet geführt. "Best Practice" ist, dass eine neue bzw. aktuelle Hausverkabelung mit mit 8 Adern zu einer Netzwerkdose geführt werden. "Schlaue" Installateure zweigen 4 Drähte ab und installierne eine zweite Netzwerkdose. Ist ja auch ein Verkaufsargument für den Mieter / Besitzer: "Luxus Installation mit 2 NW - Steckdosen". Je höher die Bandbreite - z.B. Fibre - des Internetanbieters an diesem Wohnort ist, desto schneller wird der Kunde den Nachteil realisieren. Mit 4 Adern hat er Fast-Ethernet (10-100 MBit) im Zeitalter, wo vom Router bis zum Switch längstens alles auf Gigabit gesprungen ist.

Wer eine mehrere Jahre alte Hausverkabelung hat, sollte in der Dokumentation nachschauen welche Standards dabei verwendet wurden. Im Bestenfall wird es CAT5e sein. Wobei zu sagen ist, dass CAT5 für Gigabit Ethernet "erweitert" wurde und dafür die Bezeichnung CAT5e oder weiterhin CAT5 verwendet wird. D.h. man weiss meistens nicht ganz sicher was man in den Wänden hat. Aus der Praxis für die Praxis ist es das einfachste, man geht mit einem Computer mit Gigabit Ethernetkarte und verbindet diesen über ein CAT6A Kabel direkt mit dem Gigabit Port des Routers. Danach kann man z.B. mit dem Programm "IPerf" den Datendurchsatz messen. Eine gute Einführung in dieses Tool hat Wolfgang Sommergut in seinem Blog "Windows Pro" geschrieben.

https://www.windowspro.de/tool/performance-netzwerken-messen-kostenlosen-iperf

Keine Multimediaplattform kann längerfristig Netflix ignorieren. Swisscom TV hat in der UHD Version eine App dabei. Nur für Kodi gab es kein Plugin. Das soll sich jetzt aber ändern

https://linuxundich.de/gnu-linux/kodi-bekommt-mit-libreelec-9-0-ein-neues-netflix-plugin/

Was mich an Kodi wirklich begeistert, sind die vielen praktischen Details. Z.B. mit rechten Mausklick zurück in das Rootmenu zu gelangen.

Eine sehr gute (EN) Einführung zu "Deeping Learning" findet man hier. Das Thema gab es schon lange in der IT und wird ständig wichtiger.

http://www.scholarpedia.org/article/Deep_Learning

 Don Alphonso hat in seinem aktuellen Blogbeitrag die politische Färbung der "Hatespeech" Diskussion analysiert. Amüsant und aufschlussreich - wie gewohnt

http://blogs.faz.net/deus/2017/03/24/hass-mobbing-killerspiele-hatespeech-und-parteien-im-netz-4225/

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