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"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

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HP Pavillion x360

In der Meletronics wird aktuell der HP Pavilion x360 Convertible für unter 500 Franken angeboten. Das Gerät

gehört zur Serie die dieses Jahr neu entworfen wurde. Das Gerät hat folgende Pluspunkte:

  • Akkulaufzeit: Im Bürobetrieb (surfen / lesen / tippen) über 8h
  • Bildschirmdiagonale 13.3 Zoll
  • SSD und keine Festplatte
  • Display ist Windows Ink zertifiziert

Negativ bewerte ich:

  • spiegelndes Display
  • Gewicht von 1.6 kg

 "Windows Ink" hat sich durch den Creators Update weiter entwickelt. Folgende Websites geben Tipps für den Einstieg:

  • Microsoft Deutschland - Tipps und Tricks für Windows Ink
  • 2in1school.ch: Der Windows Ink-Arbeitsbereich

Der Einsatz wird natürlich erst mit einem geeigneten Stift "rund". Z.B. dem Wacom Bamboo Ink. Der Notebook hat wenig Junksoftware installiert. Mit meinem Skript war das Gerät schnell eingerichtet. Mit Powershell (mit Administrator Rolle gestartet) und dem Software Repository "Chocolatey" installierte ich die noch fehlenden Programme ohne Browser direkt.

Wie ich kürzlich geschrieben habe, bin ich kein Freund von 2:1 Lösung. Das vorsichtige Gefummel an den Scharnieren, um den als Tablet zweck entfremdeten Bildschirm wieder am Bildschirm anzuschliessen steht meinem Naturell entgegen. Ausgenommen der Surface Book. Diesen Scharnieren glaube ich nach meinen Tests, dass diese über Jahre halten werden.

Zurück zum HP Pavilion 360. Der Name sagt bereits alles. Wie eine Schlangfrau kann der Bildschirm nach hinten gekippt werden. Windows 10 erkennt das und fragt nach, ob man in den Tablet Modus wechseln will. 

 Nach einem Tag kann ich sagen, dass der Gegenwert stimmt. Ein guter Hardware-Mix der Dank langer Akkudauer ein ungestörtes arbeiten möglich macht. Die Anschaffung eines digitalen Stiftes wird das Ganze abrunden.

 

 

 

 

 

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