Peter Gyger online

"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

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Swisscom TV und Internet-Box Kinderschutz Funktion

Die Routermodelle der Swisscom mit Applikationsteil ("Internet-Box Plus" und "Internet-Box 2") enthalten im Applikationsteil eine Funktion namens "Kinderschutz". Diese sind auch im Standard Modus erreichbar. Was genau ist aus technischer Sicht ein Kinderschutz? Landläufig kann man von einer Bewertung des Inhaltes sprechen. D.h. abhängig von der Altersgruppe will man bestimmte Darstellungen von Gewalt und Sex von den Heranwachsenden fern halten. Wie schwierig das ist, kann man z.B. die staatlichen Behörden fragen, welche unsere Inhalte zensurieren. Was genau vermag die Funktion "Kindersicherung" der Internet-Box zu leisten? Swisscom versteht die Funktion in einem rein physikalischen Sinn. D.h. der Internetzugang wird über die Routingfunktion (LAN / WLAN) erlaubt oder eben nicht. Nachfolgend die Schritte zum aktivieren und konfigurieren:         In der Liste werden die Geräte mit dem Computernamen ("Hostname") welcher über NetBIOS aufgelöst wird. Da ich nur eine TV Box hier habe, kann ich die Frage nicht beantworten wie diese angezeigt wird.     Wenn man die Funktion aktiviert, wird ein PopUp mit einem unklaren Text angezeigt: Der Test ergab, dass Live TV nach wie vor funktionierte. Dafür waren alle anderen Dienste wie "Radio" oder Apps wie "YouTube" oder "MyCloud" nicht mehr funktional. Das bestärkt mich in der Vermutung, dass nur die TCP Dienste, welche eine IP Adresse für das Routing benötigen nicht mehr funktionieren. IP TV wie auch unverschlüsselte VOIP Kommunikation kommuniziert über UDP. Ist daher nicht betroffen. Um ganz sicher zu gehen, müsste ich noch einen Netzwerk Sniffer anhängen, aber für die Praxis sind die Resultate ausreichend. Wenn man mit der aktuellen Firmware Version der Internet-Box eine SC TV Box über die Kinderschutz Funktion sperrt, hat es keinen Effekt. Lediglich die Internet basierenden Dienste werden ausgeschalten. Was auch überraschend war, ist die Reaktion auf die Konfiguration. Wenn ich die Kinderschutz Funktion für die TV Box deaktiviere funktioniert alles sofort wieder. Wenn ich aber nach dem Zeitpunkt im Router die Schutzfunktion aktiviere, tritt keine Reaktion ein. Als Beispiel: Ich definiere, dass die TV Box nach 22 Uhr kein Signal mehr erhält. Wenn ich die Funktion nach 22 Uhr aktiviere, geschieht nichts. Das ist eine Interpretationsfrage, somit OK.  Der Hinweis auf die Kinderschutz Funktion der Swisscom TV Box ist für mich nicht nachvollziehbar. Dort kann ich anders als in der Internet-Box nach Content Parametern filtern. D.h. Sendungen die für bestimmte Altersgruppen (FSK) vorgesehen sind, sperren. Das Thema "Sicherheit" war immer schon kontrovers und heikel. Swisscom kommuniziert IMO zu wenig differenziert und klar, was sie als Dienstleister kann oder eben nicht kann.  

Swisscom Telefonie / Internet / TV absichern

Im Zusammenhang mit der All IP Umstellung, haben mich diverse Personen nach Tipps für einen möglichst sicheren und stabilen Betrieb gefragt. In diesem Post trage ich meine Überlegungen / Erfahrungen im Sinne einer Checkliste zusammen. Die Lösung für ein technisches Problem soll in Kontakt mit dem technischen Support gesucht werden. Jedoch nicht "übertragen" werden. Der technische Support ist angewiesen auf einen informierten und vorbereiteten Kunden, damit die Aufnahme als auch die Lösung des Problemes effizient erfolgen kann. Letzer Update: 29.10.2017   Internet Das wichtigste zuerst: Ja jeder Kunde hat Internet. D.h. auch wenn man nur ein Abo für Telefonie und / oder TV hat, laufen diese Dienste auf dem Internet. Daher gilt das in dieser Rubrik geschriebene für alle Kunden die auf den aktuellen (VOIP-) Produkten sind   Der Router muss bekannt sein. D.h. welches Gerät der Router ist. Die Anzeigen (Led) des Routers müssen ablesbar sein. Der Router muss ein- und ausgeschalten werden können. Tipp: man kann die Stromzufuhr auch über Stromleisten mit einem Schalter an einem meterlangen Kabel betätigen. Lösungen über App / Tablet (IoT) sind auch am Markt. Der Swisscom Mitarbeiter kann den Router reseten. Nicht immer. Auch ohne Internet Abo kann man mit einem Gerät (Handy, Tablet, Computer, etc.) vor Ort, im Routermenu reseten. Nur über Browser ("http"), kein Zugriff mit Telnet oder SSH. Der Hardreset (Rückseite: Loch beschriftet mit Reset) mit einem spitzen Gegenstand (Büroklammer, etc.) ca. 15 Sek konstant hinein gedrückt halten. Achtung: mit einem Reset werden alle nicht Swisscom Daten (Festnetz Telefonkontakte, etc.) gelöscht. Die Alternative zum HW Reset ist der Routeraustausch an einem Kiosk Der Routeraustausch kann nur von einem Swisscom Mitarbeiter ausgelöst werden. Den alten Router vor dem Tausch das DSL / Fibrekabel ausziehen und ca. 15 Sek reseten Nicht das Internet Box Light Modell verwenden. Dieses kann aktuell von der Swisscom nicht über einen Kiosk ausgetauscht werden Nicht das Internet Box Light Modell verwenden, wenn man mehr als 1 analoges Gerät (Telefon / Fax / Alarmanlage) am Router anschliessen will. Nicht das Internet Box Light Modell verwenden, wenn man Internet und / oder TV verwenden will. WLAN: nur 2.4 GHz / Ethernet: Fast-Ethernet (10/100)   Festnetz Telefonie Zwei Telefone am Router anschliessen: 1x analog und 1x SIP / DECT ("HD Phone"). Vorteil: Im Falle einer Störung A: schnellere Eingrenzung B: Ersatz falls eines ausfällt Liefert die ATA Schnittstelle die 48 Volt? Ja. Man kann ein stromloses Telefon am Router betreiben. Vorher war es physikalisch gewährleistet, hier über Port / Schnittstellenspezifikation... Kann man Meldesystem wie medizinische Alarmsysteme oder Einbruchsmelder an der ATA Schnittstelle anschliessen? Technisch ja. Die Swisscom empfiehlt es nicht und befürwortet das der Anbieter die Empfehlung / Verantwortung übernimmt.     TV    

WLAN der Swisscom Router - wie gross ist der Unterschied?

Vor einigen Monaten hat die Swisscom das Top Modell der Router - Internetbox Plus " durch das Modell Internet Box 2. Dieser Post handelt vom Unterschied der WLAN Sendeleistung. D.h. es soll eine Antwort für die Besitzer der Internetbox Plus geben, ob betreffend WLAN die IB2 eine deutliche Verbesserung erbringt. Test 1: 1 Datei vom NAS - 10 GB - auf das Laufwerk C: Die Zeitmessung erfolgt über diese Batchdatei: @echo off REM WLAN Speed Test mit kopieren von Daten. X ist ein gemapptes NAS Verzeichnis (Ethernet direkt am Router) REM Mit jedem Durchgang werden die TXT Dateien überschrieben cls time <a.txt | find "Aktuelle" > time-g1.txt copy X:\Temp\wlan-speed-check\Gross\test-gross.mkv c:\temp\wlan-speed-check time <a.txt | find "Aktuelle" > time-g2.txt for %%x in (time-g?.txt) do type %%x    Die Antwortdatei "a.txt" enthält ein "Return" bzw. "Enter" Zeichen. D.h. einen Zeilenumbruch. Test 2: 66 Dateien des Formates JPG - 6.33 MB - werden vom Notebook auf das NAS kopiert. Die Zeitmessung erfolgt über diese Batchdatei: @echo off REM WLAN Speed Test mit kopieren von Daten. X ist ein gemapptes NAS Verzeichnis (Ethernet direkt am Router) REM Mit jedem Durchgang werden die TXT Dateien überschrieben cls time <a.txt | find "Aktuelle" > time-1.txt xcopy C:\temp\wlan-speed check\theduke X:\Temp\wlan-speed-check time <a.txt | find "Aktuelle" > time-2.txt for %%x in (time-?.txt) do type %%x    Die Antwortdatei "a.txt" enthält ein "Return" bzw. "Enter" Zeichen. D.h. einen Zeilenumbruch.   Test 3: Swisscom Internet-Box App - ca. zwei Wochn in "Home App" in neuem Release veröffentlicht) Speedtest - Option "Vom Smartphone zur Internet-Box"   Keine aktiven Geräte im Netzwerk während des Testes. Resultate: Test 1 und 2    Wie man sehen kann, ist die IB 2 keine dramatische Verbesserung wenn es darum geht mit einem aktiven WLAN Gerät Daten von A nach B zu kopieren. Test 3  Internetbox App - Test mit 2.4 GHz danach 5 GHz Internetbox Plus     Internetbox 2     Der Speedtest der Swisscom Internetbox App weist für die Internetbox App 2 eine wesentlich bessere Geschwindigkeit aus. Merkwürdig ist, dass die die Leistung des 5 GHz Netzes der IB2 im Vergleich zum 2.4 GHz Test einen 1/3 Geschwindigkeitsverlust zeigt. Ein paar Minuten später, ergab eine  Messung das gleiche Resultat.   Die WLAN Leistung der Internetbox 2 schneidet wie erwartet besser ab als sein Vorgängermodell die Internetbox Plus. Jedoch nicht so drastisch, dass sich ein Wechsel aufdrängt. Was mich auch negativ überraschte war die Komplexität eines Router Tausches. Nachdem ich die Internetbox Plus ausgeschalten und die Internetbox 2 installiert hatte, bliebt diese über mehrere Minuten auf "rot". "Rot-weiss" habe ich erwartet - erneut registrieren mit "www.swisscom.ch/Register" - und wäre auch kein Problem. Ich hatte bereits die Befürchtung, dass der Port kurzgeschlossen war. Schlussendlich sprang er auf rot-weiss und das ganze hatte ein Happy End. Den Grund für das Problem sehe ich, in den überfrachteten Modem / Router. Mein idealer ISP würde mir ein einfaches Modem mit Gigabit Ethernet Anschluss stellen, das Routing dahinter über WLAN und Netzwerkkabel mache ich selber...        

Swisscom Internet Security blockiert den Browser

Besuch bei einer Freundin. Win10 neu aufgesetzt. Swisscom Internet Security (lizenzierte Version von F-Security) installiert. Später den Browser Vivaldi. Die Freundin gebeten das Tutorial durchzuspielen, so lange ich noch da bin.   Klick auf Firewall und Antivirenkonfiguration prüfen Eine Windows Netzwerkdiagnose durchführen Klick auf ausführliche Informationen anzeigen Der Schuldige ist genannt. Also schauen wir die Swisscom Internetsecurity genauer an, ob sich das einstellen lässt. Z.B. über den SysTray. Die Einstellung "Privacy" fällt mir sofort ins Auge. Die Standardeinstellung ist, dass die Daten der Anwender automatisch von der Firma F-Security kopiert werden. Das deaktiviere ich. Hier geht es um den mobilen Internetzugang. Dennoch teste ich den Effekt, wenn ich den HTTP Proxy deaktiviere. Leider derselbe Effekt. Die Website mit den Tutorials des Browsers Vivaldi lassen sich nicht aufrufen. Da das Icon im SysTray keine weiteren relevanten Menupunkte bietet, starte ich das Hauptprogramm. "Settings" ist der Einstieg in die Konfiguration. Wie viele Antiren Suiten verlässt sich auch F-Security auf die Windows Firewall. So viel zum Thema Qualität des Windows - Schlangeöls aka Software Firewall. Wie bei einem neuinstallierten Windows zu erwarten, alles "normal". Zurück zu F-Security. Test mit ausgeschaltener Firewall. Negativ. Die Netzwerkverbindung wird nicht aufgebaut. Dann bleibt nur noch die Applikationsebene. Z.B. der E-Banking Schutz. Da sich dieser nicht steuern / beenden lässt, schalten wir die Software ganz ab. Jetzt klappt es. Die Vivaldi Tutorials werden angezeigt. Also den Schutz wieder aktivieren. Danach lässt sich das Tutorial noch immer normal nützen. Während ich das Problem analysierte, startete ich den Browser Vivaldi mehrfach neu und hatte keine Zugriffsprobleme mehr. Sehr unschön. Das eine Firewallregel falsch / zu scharf greift ist OK. Dann korrigiert man die Einstellung und erledigt. Hier ist es nicht nachvollziehbar wie sich die Applikation erhält. Der nächste Schritt wird sein, in den F-Security Foren nach "Problemen" mit dieser Bankensoftware (mein Verdächtiger Nr 1) zu suchen. Und natürlich über Eventlog sowie ggf. SysInternal Tools weitere Infos zu erarbeiten. Für Windows 10 Anwender reicht eigentlich der MS Defender aus, solange der Anwender die installierten Applikationen regelmässig updatet. Und natürlich keine Attachments aus ungesicherter Quelle öfffnet bzw. nicht Software installiert die er genau zuordnen kann. "Flash" und "Java" gehören z.B. auf keinen Anwender PC. Und last but not least müssen die Daten wie die Systempartiton wieder herstellbar sein. D.h. wenn der Anwender wiederholt mit dem Problem oben konfrontiert ist, wird das deinstallieren der Software die Lösung sein.        

Swisscom TV und Game of Thrones

Wenn man einen Swisscom TV Abonnenten kennt, welcher Fan der Serie "Game of Thrones" ist, kann man leicht Pluspunkte einsammeln. SC kann aus Lizenzrechtlichen Gründen die neuen Folgen der Staffel 7 erst am Mittwoch als "Video on Demand" anbieten. Der gewiefte Downloader hat die 1080p Version am Montagabend auf der Festplatte. Alternativ kann man es am Montagabend auf dem Sender RTS (englisch mit französischen Untertiteln) schauen. Der Sender bietet auf der Website zur Serie auch die Option, die aktuelle Folge in einem Webplayer (max 576p) abzuspielen. HBO hat gerade auch andere Probleme mit GoT: https://www.nzz.ch/digital/cyberkriminalitaet-hacker-angriff-bei-hbo-soll-game-of-thrones-betreffen-ld.1308738   Windows Powershell ist tot. Die Version 5.1 wird die letzte sein. Neu gibt es eine "Core" Version, welche auf vielen aktuellen Betriebssytemen laufen soll. Wolfgang Sommergut hat wie so oft einen fundierten Artikel dazu geschrieben. Während viele über MS Paint reden, welches in der Creators Version nicht mehr dabei sein soll (oder doch wieder über WinStore), hat derselbe Autor andere Dienste / Programme wie Powershell 2.0 aufgelistet.   Gestern hat mir ein guter Freund das Lenovo Mix 320 Tablet vorgestellt. Seit langem das este Gerät mit einer Atom CPU das mir in die Finger kam. Klein, leicht, lange Akkudauer - ideal für unterwegs zum lesen, Feeds blättern oder leichte Officearbeiten zu erledigen. Das Mixgerät kann als Notebook und als Tablet (abgetrennt) genutzt werden. Die Tastatur war für mich als geübter 10 Finger Tipper wirklich angenehm und präzise. Der kritische Punkt bei diesen Geräten sind immer die Scharniere. Mein Freund geht sehr pfleglich mit der Hardware um (ausgenommen jene Fälle, wo die HW sein impulsives Temparment kitzelt... 8-) ), so denke ich das beim Ihm das Gerät über Jahre hinweg nutzbar sein wird. Meine Ungeduld und Tempo sind für solche Geräte nicht ideal. Beim aktuellen Discounter (Bsp. Brack.ch) für unter 500 Franken zu haben. Das kleinere Gerät mit der 310 im Namen ist zu schwach - IMO.   Teleclub bietet einen neuen gratis Sender an: ZOOM. Gerade im Bereich Livesport versucht Teleclub dort eine Scharte auszuwetzen. Für den Konsumenten ist lediglich wichtig, dass Konkurrenz da ist - sich etwas bewegt.  

Swisscom Cloud Lösung "Storebox"

Dieses Wochenende habe ich mir die Swisscom Cloud Lösung "Storebox" näher angeschaut und ein praktische Versuche angestellt. Für den Privatanwender hat Swisscom den kostenlosen Webservice "DocSafe" bzw. "MyCloud" am Start. "Storebox" ist nicht kostenlos und bietet mehr (technische) Möglichkeiten als "DocSafe". Diese Cloud Lösung steht zwischen einer "Privat Cloud" und den internationalen Cloud Angeboten wie die drei bekanntesten Firmen aus den USA Microsoft OneDrive Google Drive Amazon S3 SpiderOak DropBox "SpiderOak" und "DropBox" sind bekannte und typische Vertreter von "Online Festplatten". Die Abgrenzung zu den zuerst genannten Cloud Diensten ist schwierig. Am ehesten ist der Unterschied in der Nutzung zu erkennen. Eine Online Festplatte wird typischerweise nicht permanent im Zugriff sein. D.h. man kopiert seine Daten darauf (Backup) oder stellt Dritten so Daten zur Verfügung. Die EBook Reader App "Moon Book" berücksichtigt z.B. als einzige Onlinefestplatte den Dropbox Service. Gerade für die in letzter Zeit grassierenden Verschlüsselungstrojaner ist es von entscheider Bedeutung. Wenn das Backup Medium - egal ob Online Festplatte, NAS oder USB Festplatte - zum Zeitpunkt des Angriffes im Zugriff ("offen") ist, sind die eigenen Daten ebenso dem eigenen Zugriff entzogen. Die "Privat Cloud" ist die richtige Lösung für optimalen Datenschutz bzw. Privatsphäre. Sinnvollerweise unterstützt von einer Hardware Firewall.  Anstatt selber eine Firewall Lösung einzurichten und zu warten, kann man den Datenspeicher (NAS) auch in einem Rechenzentrum unterstellen. Natürlich sucht man sich einen solchen Dienstleister nicht nach dem Preis aus. Die Firma bzw. der Inhaber sollte keine Angriffspunkte bieten und seriös sein. Unterstützer von Antifa, Scientology oder anderen extremistischen Organisationen sind naturgemäss einem höheren Risiko ausgesetzt. Die drei Beispiele bieten mehr Funktionen für weniger Geld. Der Datenschutz einzelner Bürger / Kunden geniesst in den grossen Ländern wie China, USA oder Russland nicht die gleiche Priorität wie in Westeuropa. Daher bietet auch Microsoft Cloudlösungen an, welches garantiert das die Daten in Deutschland gespeichert werrden. Kleine Länder mit langer Tradition in bürgerlichen Rechten (Privatsphäre) können diese nur durchsetzen, wenn der politische Wille dazu da ist. Und natürlich in letzter Konsequenz auch die Mittel. Somit relativiert sich für mich die Aussage, dass die Datenspeicherung in der Schweiz bzw. bei einern schweizer Firma sicher ist.    Das erstellen eines Storebox Accountes ist online schnell erledigt. Dokumente zum Produkt liegen in vier Sprachen vor. Deutsch: User Quick Guide Admin Quick Guide Antworten zu häufig gestellten Fragen Hilfeseiten Französisch: Aide et conseils pour Storebox Instructions FAQ  Iatlienisch: Aiuto e consigli su Storebox Instruzioni FAQ Englisch:  Storebox help and tipsbox Guide FAQ    Nach dem Klick auf "bestellen" wird die Anmeldung mit einem Swisscom Login erwartet. Danach wird man aufgefordert einen Swisscom Marketplace Account anzulegen, falls man nicht bereits einen hat. Im Kundencenter sieht man nachher unter "Meine Produkte" das Icon "IT & Hosting". Leider ist das eine rein statische Anzeige. Weder kann ich dort den Produkteumfang ändern, noch das Produkt kündigen. Der Link zu den Swisscom Hilfeseiten führt auf eine Seite mit dem Titel "Swisscom Storebox" ohne eine einzige Information. Lediglich rechts in rot der der Hineis: "Ein technisches Problem ist aufgetreten" Das sowohl mit MS Edge als in Google Chrom über die letzten 5 Tage zurück. Die Hilfe Funktion auf dieser Seite findet ebenfalls keinen Treffer zu Storebox. Über Google fand ich dieses Swisscom Dokument, ohne jede Metainformation ("Wann erstellt, Version, Autor, etc.). Punkt 5 lautet "Storebox künden". Da Storebox für Firmen konzipiert ist, wird unterschieden zwischen dem künden einzelnen Basispakete oder der kompletten Vertragsauflösung. In diesem Fall ist es also die komplette Vertragsauflösung. Dazu steht in diesem Dokument: "Um den Storebox-Vertrag aufzulösen (zweiter Fall) bedarf es einer schriftlichen Kündigung. Die Modalitäten sind im Vertrag geregelt. Eine Vertragsauflösung bewirkt automatisch auch die Löschung sämtlicher von Ihnen bezogenen Basispakete und der darin enthaltenen Daten. ... Navigieren Sie im Extranet via „Bestellungen & Inventar“ zu „Änderungen/Inventar anzeigen“. Klicken Sie bitte rechts des Basispakets, das Sie kündigenden möchten, auf das Editiersymbol und wählen anschliessend „Storebox löschen“ aus. Sie werden nun in 3 Schritten durch den Kündigungsprozess geleitet. Im ersten Schritt können Sie den Kündigungstermin definieren. Frühestmöglicher Kündigungstermin ist typischerweise 5 Arbeitstage nach Einreichen des Auftrags"  Entweder ist das Dokument veraltet oder es berücksichtigt nicht, dass Kunden die kein Swisscom Business Kundencenter haben, keinen Menupunkt "Extranet" haben. In der Swisscom Support Community findet sich ein einzelner Thread zum Thema "Storebox". D.h. ich kann die angegebene Hotline Telefonnummer (Mo - Fr  / 7:30 Uhr - 17:30 Uhr) anrufen oder das ganze per Brief löschen. Da hat es mit der digitalen Transformation nicht so ganz geklappt. Das erinnert mich in seinem Formalismus und Aufwand an das 20. Jahrhundert. "SpiderOak" habe ich über mehrere Jahre genutzt und ebenso online gekündigt, wie ich es abgeschlossen habe. In DE (EU ?) gibt es seit längerem höchste Gerichtsentscheide, die festhalten das ein Vertrag welcher Online geschlossen wurde, auch online gekündigt werden müssen. In einem zweiten Swisscom Dokument  das ich über Google fand, wird eine andere Vorgehnsweise beschrieben. Obwohl ich mich mich als Storeadmin eingeloggt habe, fand in keinem Menupunkt die Möglichkeit einer Kündigung des Vertrages. In der FAQ zum Produkt Storebox ist festgehalten, dass das Produkt nach Ablauf der 30 Tage Probefrist ausläuft, wenn man nicht durch einen Klick auf einen Link im E-Mail bestätigt, dass man das Produkt weiter nutzen will. Aktuell gehe ich nicht davon aus, dass ich dieses Produkt darüber hinaus nutzen will. Wenn ich innerhalb der 30 Tage noch Zeit finde, damit zu spielen werde ich auf konkrete "Use Cases" eingehen.                  

Swisscom TV Fernbedienung und den TV bedienen...

In den letzten paar Tagen war ich wirklich nicht zufrieden mit der Ausbeute meiner Stunden. Jeder kennt es, dass es manchmal leichter und manchmal schwerer von der Hand geht. Swisscom TV 2.0 UHD - die aktuelle Version sollte nun auf allen TV Boxen verteilt sein. Eines der Höhenpunkte: "One Remote". D.h. ohne  HDMI - CEC Intergration, kann der TV gesteuert (An / Aus und Lautstärke) werden. Und natürlich andere Geräte mit einer IR Schnittstelle (Home Cinema Komponenten). Geräte die über HDMI - CEC mit dem TV verbunden sind, sollten sich ebenfalls automatisch abschalten. Die Funktionalität ist unter "Einstellungen" > "Allgemeine Einstellungen" > "Fernbedienung verbinden" zu finden und wird von vielen TV Herstellern Fehlermeldungen im Zusammenhang mit HDCP sind zu 95% Wahrscheinlichkeit durch ein nicht geeignetes HDMI Kabel (High Speed 2.0) ausgelöst. Diese Funktion wird auch auf der HD Box zur Verfügung gestellt.  An den Stammtischen gibt es derzeitig ein Haupthema: Wo wird welcher Livesport übertragen? Auch wenn ich nicht in dieser Konsumgruppe bin, habe ich ein paar Informationen dazu gesucht: https://www.radiopilatus.ch/artikel/147282/vernetzt-live-sport-bei-dazn-teleclub-oder-mysports http://www.cupplay.ch http://www.kleinreport.ch/news/ostschweizer-haben-keinen-zutritt-zu-mysports-eishockeyspielen-87514/ https://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/digitales-fernsehen-tv-serien-und-sport-angebote-im-vergleich http://www.pctipp.ch/news/firmen/artikel/mysports-vs-teleclub-sport-wer-zeigt-was-und-was-kostet-es-88077/ https://supportcommunity.swisscom.ch/t5/Diskussionen-%C3%BCber-Swisscom-TV-2/Teleclub-und-Bundesligarechte/td-p/500598 https://supportcommunity.swisscom.ch/t5/Diskussionen-%C3%BCber-Swisscom-TV-2/Wechsel-der-NLA-Eishockeyspiele-von-Teleclub-ab-Saison-2017-18/td-p/444575 https://www.blick.ch/sport/blick-beantwortet-die-wichtigsten-fragen-so-schauen-sie-in-zukunft-sport-am-tv-id6901892.html https://www.swisscom.ch/de/about/medien/aktuell/fussball-tv-uebertragungsrechte-2017-2018.html Wenn in den Dörfern die Bibliotheken die alten Bücher zum Verkauf anbietet, schaue ich gerne vorbei. Gerne zahle ich mehr als die geforderten 1 oder 2 Franken. Nicht zuletzt mit der Idee, mehr Sachbücher und typische Jungen / Männerbücher in die Bibliothek zu bringen. Nach dem lesen werden die Bücher fortgeworfen. Das aufbewahren von Bücher in Büchergestellen ist 2017 eine (sentimentale) Romantik. Es passt nicht in den Beat unserer Zeit. Ich selber habe noch einen Grundstock von ca. 60 Büchern. Der Rest ist digital und redundant auf meinen Datenträgern gespeichert. Antiquarisch kaufte ich das Buch "China" aus der Serie "Klartext" des Ravensburgers Verlag. Auf 90 Seiten wird das Land mit seiner Kultur, Wirtschaft und Politik auf dem Stand von 2008 erklärt. Das Buch ist für Jugendliche konzipiert. D.h. das Buch ist leicht leserlich und mit zahlreichen Bildern hinterlegt. Leider hat es inhaltliche Fehler. Auf Seite 12 wird auf die Sprache eingegangen. Es wird nicht erwähnt, dass es zwei Zeichensysteme "traditionell" und "einfach" gibt. Zweitens ist das Beispiel mit "ma" falsch und unvollständig. Zum Thema "Töne" in der chinesischen Sprache findet man z.B. hier ein Lehrvideo von Leo. In der SF Roman Reihe "Expanse" von James S. A. Corey habe ich den zweiten Band "Calibans Krieg" letzte Woche abgeschlossen. Die Spannung war nicht auf dem gleich hohen Niveau wie im ersten Band "Leviathan erwacht". 2/3 des Buches beschäftige sich mit dem Innenleben der Akteure. Der Phoebe-Virus wird gegen Ende des Buches wieder zum Thema was den Handlungsstrang massiv nach vorne beschleunigte. Der Blogger "Fefe" hat wieder einmal eine spannende Geschichte zu Links / Rechts Extremismus, Pressefreiheit und Hamburg veröffentlicht.  

Swisscom All IP - Vollgas...

Swisscom hat eine neue Informationsseite zur All IP Umstellung veröffentlicht. Weitere Infoseiten: https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/geraet/festnetztelefonie-ip.html https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/festnetz/ip-telefonie.html https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/loesung/sip.html Wer Swisscom HD Phone einsetzt, muss daran denken das: A: maximal 4 Geräte angeschlossen werden können B: Der Router löscht nicht mehr vorhandene Geräte (Austausch, etc.) nicht. D.h. wenn man ein HD Phone ersetzt, sind im Router zwei Geräte eingetragen.   Die Freigabe der echten SIP Daten von Swisscom wurde von einigen sofort umgesetzt. Zwei Tipps haben sich dabei ergeben. Über das Handy Internet funktioniert anscheinend "fs1.ims.swisscom.ch" nicht. Stattdessen muss man "bc1.ims.swisscom.ch" eintragen. "Zoiper" ist eine beliebte App für die SIP Telefonie. Nachfolgend Links mit Tipps zur App https://secure.live.sipgate.de/faq/setup/index/id/164 http://supportcommunity.swisscom.ch/t5/Diskussionen-%C3%BCber-das/Lokale-SIP-Daten-mit-Softphone-App-quot-Zoiper-quot-auf-Win-10/td-p/427225 https://www.zoiper.com/en/support/answer/for/android/11/SIP_-_No_audio_or_one_way_audio   Auf der Bluewin Website ist ein leicht verständlicher Artikel zu Bitcoin und der Schweiz zu lesen.   Inside-IT.CH meldet, dass mit Samsung ab dem 23. Mai eine dritte Möglichkeit für "Mobile Payment" in der Schweiz geben wird.   Swisscom schreibt seit einiger Zeit seine Kunden an, die E-Mail Einstellungen auf SSL zu ändern. Dazu  hat man auch eine Website geschalten. Auch wenn die Anleitung Outlook 2016 nicht erwähnt, gelten die Einstellungen für die Version 2013 auch für die 2016 Version.   "WMIC" liefert viele Informationen auf der Kommandozeile (CMD / Powershell) in Windows. Schade das er so unbekannt ist. Beispiele: Prozessor (lang):                     wmic cpu list fullProezssor (kurz):                     wmic cpu list briefProzessordetails (Query):         wmic cpu get name,CurrentClockSpeed,MaxClockSpeedComputerdetails:                     wmic computersystem get model,name,manufacturer,systemtypeAutostart Programme:              wmic startup get /value   C't Uplink 16.7 hat in einem einfachen Satz formuliert, was gerade in der Schweiz mit Ihren kleinen KMUs / Gewerbe gerne übersehen wird: "Industrie 4.0" ist auch "Dienstleistung 4.0" bzw. "KMU 4.0". Viele denken, dass IoT bzw. Industrie 4.0 in den grossen Betrieben wie Siemens, Audi, etc. Veränderungen bewirkt. Definitiv falsch gedacht - IMO.   "LastPass" hat wieder ein Sicherheitsproblem, schreibt der Heise Newsticker. Kommentar des Users "trevv, Wladimir Palant": "Ich verweise gerne auf https://security.stackexchange.com/a/137307/4778 - diese Analyse habe ich im September letzten Jahres erstellt. Zusammengefasst ist die Schlussfolgerung: von der Grundidee her ist LastPass durchaus solide. Die Umsetzung ist jedoch derart miserabel, dass von einer Benutzung dringend abgeraten werden sollte. Die Hiobsbotschaften, die sich in letzter Zeit häufen, waren IMHO zu erwarten."   "Social Media" in Form von Blogs, Snapchat, Twitter, etc. hat mir viele interessante Einblicke in andere Berufe / Branchen und Menschen gegeben. Der Heise Verlag hat zwei spannende Artikel zum Thema "Nahrungsmittelindustrie" geschrieben:"Im Schweinestall wird getwittert – warum Bauern bloggen""TTIP, CETA: "Friss oder stirb"?" Diese Woche gab es Regen und keinen Schnee. Seit gestern Abend ca. 20 Uhr schneit es nonstop. Heute Morgen sieht es auf ca. 700m im Zürcher Oberland so aus.   Der FAZ Blog "Don Alphonso" hat im aktuellen Post die Situation der Linken und Grünen im Internet zum Thema gemacht: " Die Grenzen des Verlautbarungsversprechen wurden bei der Wahlniederlage von Hillary Clinton offenkundig: Clinton sagt nie ein falsches Wort und hatte fast alle Medien hinter sich, während Trump kaum eine Peinlichkeit ausgelassen hat, und dadurch bei vielen ehrlich, kantig, menschlich und als das Gegenteil des glatten Politikstils des Establishments wirkte. "   Dieser Kommentar (ja es gibt noch Zeitungen die Kommentare zulassen) zu einem Artikel der Basler Zeitung betreffend der Wahl in Frankreich trifft mein Gefühl sehr gut:"Katia Lanzvor 23 Std. Warum verlegen wir eigentlich nicht auch die Unis nach, sagen wir, Rumänien, weil es dort billiger ist? Die Globalisierer reisen doch so gern. Oder eine andere schöne globalisierende Idee: Ziehen Sie mit Ihren Kindern einfach in das Land mit den besten Schulen und den billigsten Lebenshaltungskosten in Europa. Und das natürlich immer wieder, sesshaft zu sein ist ja konservativ und damit Faschismus. Auch die Arbeiter in Amiens können einfach nach Polen zügeln und dort weiterarbeiten. Das würde die polnischen Arbeiter sicher freuen. Und wenn es in Polen zu teuer geworden ist, weiter in die Türkei. Zügeln wir doch einfach alle paar Jahre dem Reichtum hinterher. Kontakt halten kann man ja auf Facebook. So ein freies Leben hat sich die Menschheit doch schon immer gewünscht, nicht wahr?"    "Mao und seine verlorenen Kinder - Chinas Kulturrevolution" - "Teil eins Die frühen Jahre (1962 - 66)" von gestern auf heute durchgelesen. Sachbücher können spannend sein, einmal mehr bestätigt sich dieser Sachverhalt mit diese Buch. Mao steht in einer Reihe mit Stahlin, Roten Khmer, Hugo Chávez und anderen linken Extremisten / Populisten die Tod und Elend über Ihre Bevölkerung gebracht haben.   Apropos "Hate Speach" - bzw. den ideologischen Kampf gegen die bürgerliche / konservative Kultur... Diese Woche mit einer Bekannten während der Autofahrt aus vollem Herzen / Hals gesungen:  Frei.Wild: "Zusammen und vereint". Einige irritierte Blicke von anderen Strassenteilnehmern haben wir ignoriert. Frei nach dem Motto "Wo man singt da lass Dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder  8-) Text:Ich habe mein Schicksal nicht alleine Nicht bis zum Ende gewählt Vieles kommt erst mit der Zeit Wie mancher Freund, wie mancher Weg Und keine Frage, auch ich habe manches Mal Gezittert und gefleht Jedes von euch gefällte Urteil Habe ich auch bisher überlebt Ich kenne Vorurteile und, ja Ich kenne die blanke Angst in mir Ich bete zum lieben Gott Glaubt, was ihr wollt Von mir aus kreuzigt mich dafür Der schiefe Segen in diesem Land Hat mich verletzt, hat mich gebrannt Unser Schicksal, unser Weg Dafür haben wir gelebt Zusammen, vereint Dafür gekämpft, dafür gelebt Gelacht, geweint Auf, dass sich unser Sturm erhebt Durch all den Lärm, durch alle Straßen Vom höchsten Berg in dunkle Gassen Auf, dass die Welt gerechter wird Die Wahrheit siegt Und die Lüge stirbt Vom Licht getrennt, im Sturm vereint Mal unter Rost und mal im Glanz Nicht ganz en vogue, aber mit Rückgrat Und mit gesunder Arroganz So blieben wir auf diesem Pfad Volle Kraft voraus, selbst bei „Still“er Fahrt Das Feuer leuchtet uns den Weg Dafür haben wir gelebt Seht ihr den Mittelfinger? Seht ihr unsere offene Hand? Wer will, der kriegt, wer nicht, der hat schon Hier nützt kein Widerstand Rivale oder Freund oder beides irgendwann Komm rein in unsere goldene Mitte Komm rein in das gelobte Land Keine Ahnung, wer du bist Woher du kommst interessiert uns nicht Herzlich willkommen oder auf WiedersehenSchön, dich hier zu sehen Was dich berührt, was du dir nimmst Entscheide selbst, ob du uns willst Doch versuche zu verstehen Das hier ist mehr als dein Leben

Swisscom SIP Credentials

Die Wogen in der Support Community gehen hoch, wenn es um die Verfügbarkeit der SIP Credentials geht. Swisscom hat inzwischen diesbezüglich eine FAQ öffentlich gemacht. Das Kundencenter zeigt, dass ein Fussballmatch über die SC TV App auf einem Samsung Tablet 3015 Kbite verbraucht hat. TechCrunch veröffentlicht die Stellungsnahme von Uber zum Datenskandal: https://techcrunch.com/2017/04/23/uber-responds-to-report-that-it-tracked-users-who-deleted-its-app/ Spannender Artikel im Newsticker von Golem.de: "Quantenphysik - Im Kleinen spielt das Universum verrückt" Die Software "Tiny Medienmanager" ist praktisch, um Metadaten (Poster, Schauspieler (.NFO) , etc.) zu den Filmen zu erstellen. Ein Kollege fragte irritiert an, warum der Film "James Bond 007 – Liebesgrüsse aus Moskau (From Russia With Love)" nicht erkannt / gefunden wurde. Tja... deusche Sprache schwere Sprache. Wenn man es nach deutscher Rechtschreibung (scharfes s) schreibt, wird es auch gefunden: "James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau (From Russia With Love)" Eine neue, interessantere Grafikkarte von AMD für den HTPC: AMD Radeon RX 550. Die Website "toms Hardware" hat sie getestet.  

Swisscom Login und Vertragsübernahme

Wenn man einen Swisscom Vertrag (VIVO) übernimmt, wird automatisch ein neuer Swisscom Login erstellt. D.h. wenn man die E-Mail Adressen aus dem alten Swisscom Login Vertrag in den neuen Vertrag übernimmt, hat man keinen Zugriff auf die Daten bis der neue Swisscom Login erstellt ist. Wenn die Inbetriebnahme des neuen Routers scheitert, z.B. wegen Probleme mit der Easy Acitivation, kann der Kundendienst über eine schweizer Handynummer einen neuen Swisscom Login erstellen. Danach kann man wieder auf die E-Mails oder auch Produkte wie DocSafe, wenn dieses übernommen wurde, wieder zugreifen. Mit einem neuen Swisscom Login werden auch neue Zugangsdaten (Passwörter) erstellt. D.h. nach dem erstellen des Swisscom Login wird nur der Zugriff über das Webmail (www.bluewin.ch ) funktionieren. Die neuen Passwörter als auch die neuen WLAN / Router Login Daten findet man im Kundencenter unter "Meine Daten". Natürlich kann man den alten Benutzernamen auch weiterhin verwenden. Nach der Registration den ursprünglichen SwisscomLogin Benutzernamen zu einem fiktiven Namen ändern. Danach im neu erstellen Vertrag den freigewordenen Namen verwenden. Bluewin E-Mail Adressen kann man über die Funktion "abtreten" mit eigenen Anmeldedaten versehen. Wer den Webservice DocSafe verwendet, sollte immer im Auge behalten mit welchem Swisscom Login dieser genutzt wird. Nur im Fall, dass man seinen Swisscom Login Harem auf eine Herzensdame reduzieren will... Wenn ich an einem Ort eine Internetbox in Betrieb nehme, arbeite sowohl mit DHCP als auch mit festen IP Adressen. D.h. reserviere den Adressbereich bis "192.168.1.140" für DHCP. Die IP 192.168.1.141 nehme ich für den Applikationsteil (Internetbox Plus / Internet Box 2) und Server ("Diener") wie Drucker, NAS, MediaPC, etc. erhalten IPs ab "192.168.1.150". Die Zuweisung der fixen IP ist wiederholt mühsam gewesen. Normaerweise geht man in den Router, definiert im DHCP Teil eine IP Adresse für den Netzwerknamen des gewünschten Gerätes. Leider meldet dann die Internetbox dann und wann, dass diese IP bereits verwendet wird. Obwohl kein anderes IP Gerät angemeldet ist. Reset half nicht. Der Workaround ist: Gewünschte IP in den Einstellungen des Gerätes manuell festlegen. Router neu starten. Danach sieht er das Gerät mit der gewünschten IP und diese kann nun festgelegt werden. Danach lösche ich auf dem Gerät (PC, NAS, etc.) die manuell fixierte IP, da ich nach Möglichkeit alles an einem Ort konfiguriere.   Was nützt ein Gast WLAN auf dem eigenen Router? OK - die Besucher oder bestimmte Geräte erhalten nicht die richtigen WLAN Daten (SSID / Schlüssel). Der Betreiber (Vertragsinhaber des DSL Inhaber) haftet jedoch genau gleich dafür. Dieser Artikel beschreibt, welchen Umfang eine sinnvolle Lösug haben müsste. https://pedrett.org/dd-wrt-gaestenetzwerk/    Ein weltweiter Verbund von Radioantennen wird ein in der Milchstrasse vermutetes schwarzes Loch während der Zeit vom 4. bis 14. April unter die Lupe nehmen https://www.mpg.de/11196985/event-horizon-telescope https://public.nrao.edu/news/alma-and-the-event-horizon-telescope-tip-sheet/      

SC Internetbox und Restore

Zwei verschiedene Probleme mit zwei verschiedenen SC Internetbox und dieselbe Lösung: Konfigurationen im Router (Direkte Router, Portforwarding) waren noch eingetragen, funktionieren jedoch nicht mehr Kontakte im Adressbuch löschen nicht möglich bzw. ändern löschte alle Kontakte Backup der Routersoftware, Reset des Routers, Restore und alles lief wieder korrekt. Weder war es eine Betaversion, noch waren beide Fälle mit der gleichen Firmwareversion vorgefallen.   Fritzbox 7390 Besitzer bitte sofort die Version FRITZ!OS 6.83 laden. Seit dem 29. März ist die Version für Österreich / Schweiz verfügbar https://avm.de/service/downloads/update-news/ http://supportcommunity.swisscom.ch/t5/Diskussionen-%C3%BCber-Ger%C3%A4te-und/Fritzbox-7390-bitte-Firmware-aktuell-halten/td-p/488690   Wer bei der Ubuntu Version LTS-Distributionen 12.04, 14.04 und 16.04. den automatischen Update nicht aktiv hat, muss mit DNS Problemen rechnen http://www.admin-magazin.de/News/Ubuntu-Updates-machen-DNS-kaputt   Die Website "Administrator.de" hat vor Jahren eine fundierte Einführung zu IPSec (VPN) geschrieben. Quasi Allgemeinwissen, für Personen die mit Netzwerken arbeitenhttps://www.administrator.de/wissen/ipsec-protokoll-einsatz-aufbau-ben%C3%B6tigte-ports-begriffserl%C3%A4uterungen-73117.html   YouTube Channel: Technik Ranch Georg Schnurrer ist ein renomierter C'T Hardware Redakteur der seit vielen Jahren für diese Zeitschrift Hardware testet. Er hat einen eigenen Videokanal: "Die Technik Ranch". Zielgruppe: Anwender. Und er ist wirklich bebagt, sein enormes Fachwissen für diese Zielgruppe aufzubereiten. Aktuelles Beispiel: USB Typ C Anschluss https://youtu.be/8l4A15FAB-k   Samsung S8 "Microsoft Edition" Seit der ersten Windows Mobile Version 7 (nicht CE) war ich dabei. Samsung lieferte eine sehr gute Hardware dazu. Der Support sowie die Unterstützung von Swisscom waren jedoch mager. Nach mehreren Geräten, dananch Nokia und die Version 8.1 gab es die Problematik des Mango Updates. Damit hatte Microsft die zweite Chance - mehr gibt es bei mir prinzipiell nicht - verspielt. Seither arbeite ich mit Android. MS hat ja inzwischen auch kommuniziert, dass es nur Hardware für den Businessbereich (Enterprise) geben wird. Und die Microsoft Apps unter Outlook - Kalenderproblem - haben bei mir bereits die erste Chance verspielt. Wenn sie die zweite Chance auch verspielen, muss ich mich anders organisieren. E-Mail läuft bei mir über einen gehosteten Exchange Server in der Schweiz, so kann ich der ganzen Komplexität von Office 365 vorderhand ausweichen. Um so überraschender nun die Anküdigung, dass es das neue Samsung S8 mit Microsoft Produkten geben wird. Dr Windows hat dazu einen Artikel geschrieben:https://www.drwindows.de/content/12355-samsung-galaxy-s8-endlich-top-smartphone-microsoft.html Die Suchmaschine Eurer Wahl mit der Zeitangabe aktuelle Woche wird Euch laufend mehr Informationen dazu geben: https://duckduckgo.com/?q=S8+%22Microsoft-Edition%22&t=h_&df=w&ia=web   Backup und Restore Heute ist der World Backup Day. 2011 hatte ein Student die Idee, einen solchen Tag auszurufen. Die übliche idealistische, oberflächliche, charmante und nicht alltagstaugliche Idee für die Anwender http://www.worldbackupday.com/de/ Backup der Daten - aus der Cloud oder lokale Speichermedien - sind Pflicht. Die aktuellen Viren in den letzten 12 Monaten verschlüsseln Daten und trotz Zahlungen werden die Schlüssel oft nicht geliefert. Der erste Grundsatz für eine Sicherung ist das testen der Wiederherstellung ("Restore"): "Ein Backup ohne bestanden Restoretest ist eine Vermutung und keine Sicherung". Zweitens ist die Frage, gegen was will / muss ich was sichern? Ev. noch ein kleines Nebengechäft am laufen wo E-Mail / Buchhaltung 10 Jahrre abrufbar bleiben müssen? Und wenn Wasser / Feuer das eigene Haus / Wohnung nachhaltig schädigen? In welchen Formaten sind die Daten gespeichert? Beispielsweise kann ich mit Libre Office Exceltabellen öffnen, jedoch nicht mit allen Details. Das gleiche gilt für Funktionen wie "Zentrales Dokument" etc. in MS Word. Drittens stellt sich gerade bei Handys die Frage nach dem Datenschutz. Ein Androidhandy auf Google Gdrive zu spiegeln ist nicht wirklich gut. Und wenn man sowohl Geschäftsdaten als auch private Daten auf dem Handy hat, wird es nochmals komplizierter. Man hat ja dann auch zwei Adressbücher auf dem Handy. Fazit: Ja Backup sind notwendige Pflicht. Tut es - verdammt!  :-) Ja es ist schwierig, kompliziert und frustrierend. Genauso wie als anständiger Mensch durch das Leben zu kommen  ;-)      

Amazon und gefälschte Bewertungen

Ein guter Praxisleitfaden hat die Zeitschrift "Stern" zum Thema "gefälschte Produktebewertungen bei Amazon" verfasst: http://www.stern.de/wirtschaft/news/fake-bewertungen--so-entlarven-kunden-gefaelschte-rezensionen-7371114.html   UEFI als Nachfolger des BIOS stellt gerade für offene Betriebssysteme (Linux, etc.) eine Herausforderung dar. Eine weniger beachtetes Detail ist die Frage nach 32 / 64. Heise.de  hat dazu einen Praxisartikel geschrieben: https://www.heise.de/ct/hotline/32-Bit-Windows-und-UEFI-3649668.html   Erste AMD Rayzen PCs verfügbar, meldet der Heise Newsticker:https://www.heise.de/newsticker/meldung/AMD-Ryzen-Medion-verkauft-drei-leistungsstarke-Komplett-PCs-ab-1200-Euro-3670076.html   Alt und gut: Jeremy Stretch hat auf seinem Blog www.packetLife.net wirklich nützliche Cheat Sheets (EN) zu diversen Netzwerkprotokollen geschrieben.   "Card2brain.ch" hat einen ganzen Ordner zum Thema Telekommunikation: https://card2brain.ch/folder/praxisnahe_telekommunikation   "Nomadische Nutzung" Viele ISP Kunden stört es, dass sie für Internet mehrfach zahlen: Festnetzanschluss, Handy und ggf noch Zweit / Drittwohnsitz. Die Lösung die Swisscom seit Carsten Schloter sieht, heisst nomadische Nutzung. Das gilt nicht nur für die Festnetznummer, die dank VOIP nicht an einen geografischen Punkt aufgeschalten sein muss. Swisscom hat die Vision, dass der Kunde seinen Internetzugang über den Router erhält. D.h. der Kunde kann diesen überall in der Schweiz anschliessen und surfen. Natürlich mit unterschiedlicher Bandbreite. Wenn man diese Strategie kennt, dann versteht man auch warum:  A: Der Router trotz Hausverkabelung in der Stube (aka Medienzimmer) stehen soll  https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/internet-fernsehen-festnetz/heimvernetzung.html#lightbox=sel%3A%5Btarget%3D%22lightbox%22%5D%5Bhref%3D%22%2Fde%2Fprivatkunden%2Finternet-fernsehen-festnetz%2Fheimvernetzung%2Fpopup-router-platzieren.html%22%5D  B: Die neue Routergeneration (Internetbox 2) anders als alle anderen Router am Markt gebaut ist und keinen Sicherungs / Netzwerkkasten passt.  Die Frage die sich hier stellt ist, wie es mit der Gewerbefreiheit steht. Was bedeutet es für die Mitbewerber und anderen Marktteilnehmer im kleinen schweizer Telekommunikationsmarkt, wenn Swisscom hier die Grundlagen neu definiert. Der Routerzwang Policy (d.h. auch das die SC Router nur mit SC Produkten genützt werden können), steht seit Jahren im Gegenwind. Typisch dafür der polemische Artikel von Tuxone: https://www.tuxone.ch/2016/05/endgeratezwang-bei-swisscom-eine.html Die SIP Daten der Swisscom werden mit grosser Sicherheit noch dieses Jahr für die Kundien freigegeben werden. So gesehen, macht die Router / Hausinstallatinsstrategie Sinn   Kabelnetz Hausinstallations Empfehlungen https://www.swisscom.ch/content/dam/swisscom/de/biz/sme/internet/Pdf/vdsl-v10-installationsanleitung_de.pdf https://www.electrosuisse.ch/fileadmin/user_upload_electrosuisse/Produkte/Fachb%C3%BCcher_und_Brosch%C3%BCren_NEU/Multimedia/Multimedia-Broschuere_DE_110622.pdf http://www.ga-weissenstein.ch/fileadmin/_migrated/media/HVA_Richtlinien_2016.pdf    Die neue Produktelinie von Swisscom hat eine klare Stossrichtung: Attraktives Angebot für Handys in einer Lebensgemeinschaft. Über das "Warum" habe ich viele Argumente und Diskussionen gelesen und zugehört. Meine Meinung: Unsere Lebensumstände und Kultur hat sich innert der letzten Jahrzehnte drastisch geändert. Selbst bei den Ü70 jährigen erkenne ich einen Trend zum Handy.   Wenn die Angaben stimmen, soll 1/5 der Menschen Flüchtlinge sein. D.h. Menschen ohne Heimat und mit zerbrochenen Traditionen, unter Druck gesetzt von einer globalen Wirtschaft und fanatischen Religionen. Ideal für globale Unterhaltungsfirmen wie Facebook oder Netflix. Das Sprachproblem ist noch zu lösen, aber da ist man auf gutem Weg. Mit einem Handy ist man dabei, auch ohne Heimat oder eigener Wohnung. Man tauscht quasi die analoge Existenz (Generationen, Traditionen, Kultur) gegen eine digitale US bzw zukünftig chinesische Leitkultur aus.

Internetbox 2 und VPN Probleme?

Die aktuelle Betaversion der Firmware der Internetbox 2 soll gerade bei VPN Verbindungen Verbesserungen und Lösungen erbringen https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/internet/firmware-aktualisierungen-fuer-ihre-internet-box/beta-version.html MyCloud Desktp ist in die Testphase getreten. Natürlich spiele ich damit, um sein Potential abzuschätzen. A la MS Ondrive und anderen Produkten geht es um das synchronisieren von Daten aus der Cloud mit (Windows-) Computern. Dazu kommen in der MyCloud Bildbearbeitungsmöglichkeiten, wie man es von Onedrive bereits kennt. https://desktop.mycloud.ch/notes Die FAQ gibt einen Überblick über den offiziellen Funktionsumfang https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/mobile/mycloud-faq.html In den acht letzten Tagen habe ich es geschafft, zwei SF Filme anzuschauen welche auf Grund von Besprechungen in Medien und Blogs mein Interesse geweckt haben: Arrival (2016) Passengers (2016) Passengers geht Richtung Komödie, hat aber durchaus Potentail für philosophische Spekulationen. Arrival ist eine mystische Parabel. Wunderbare Bilderkompositionen und ein beindruckender Sound. Das gemeinsame der zwei Filme ist die Frage, was macht das Leben lebenswert. Bzw. wie man seine Reise durch das Leben gestalten will. In Passenger verurteilt der willensschwache und feige Frühaufwacher, eine Mitreisende zum einsamen Tod. Vergleichbar mit einem HIV infizierten der eine Partnerin willentlich ansteckt, um nicht alleine sterben zu müssen.  Wie die weibliche Figur mit diesem Sachverhalt umgeht, bzw. Ihre Entscheidungen bis hin zum Entschluss sich nicht mehr einfrieren zu lassen, sondern mit Ihm zu leben / sterben - das ist für mich die Geschichte dieses Filmes. In Arrival sieht die Protagonistien Ihr Leben von Geburt bis Tod. Ohne Möglichkeit etwas zu ändern. Sie nimmt es an und wertschätzt die schönen Momente, gerade weil sie weiss das schreckliche Erfahrungen eintreten werden... WLAN ist für viele Anwendern ein unverstandenes Wunder. Frei nach dem Männermotto früherer Tage: "Frauen muss man nicht verstehen, hauptsache sie tun was sie sollen". Daher nachfolgend Infos zu den physikalischen Grundlagen - quasi von Bienchen und Blüten...  8-) http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0610051.htmhttp://www.netzwerktotal.de/wlan-anleitungen/252-wireless-lan-reichweite-erweitern.htmlhttp://www.wlan-skynet.de/docs/rechtliches/sendeleistung.shtml Diese Nacht ist herrlich dunkel. Kein Mond zu sehen und kaum Sterne die leuchten. Ideal um im Roman "Blackout" weiterzulesen...

Media PC MINIX NGC-1

Die Basis meiner Mediennutzung ist ein eigener Medienserver. Bis jetzt verwendete ich einen Intel NUC mit Windows. Das klappt mit Kodi (XBMC) und Calibre sehr gut. Die Hardware ist jedoch in die Jahre gekommen. Zuerst dache ich wieder an einen Intel NUC, da die aktuelle Serie eine abgespeckte Variante der Intel Kaby Lake Architektur namens "Apollo" unterstützen. Nach kurzem Vergleich war klar, der MINIX NGC-1 für weniger Geld fix fertig einsatzbereit zu kaufen war. Interessanterweise gibt es diese Hardware für "Android" und für "Windows". "Android" bzw. "Linux" ist mir für Intel HW sowie Multimedia zu arbeitsintensiv. Als Forschungsprojekt sicher spannend. Eine kurze Bildstrecke zum neuen Gerät: https://www.mycloud.ch/l/P00D24F2B5131E4134847050120A1A7DFAB5EC117FAC9678378D4CB2425206E9 Ob der Zeitpunkt der Beschaffung perfekt war, darüber lässt sich argumentieren. Am Horizont steht bereits HDMI 2.1, welches nicht Steckerkompatibel mit HDMI 2 sein soll. Und dieses Gerät hat noch HDMI 1.4. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB DDR3L knapp bemessen. Und die die Windows Home Edition ist auch nicht meine erste Wahl. Nachdem ich das Gerät gestern in Betrieb genommen habe, bin ich sehr zufrieden mit dem ersten Eindruck. Mit "Net use" die Netzwerk Shares eingerichtet. Kodi und Calibre (mit Nachrichtenserver) installiert. Aus dem Windows "App" Verzeichnis die alte Kodi Konfiguration auf den neuen PC kopiert. VNC installiert. Autostart mit Autoruns optimiert. Den Standardbenutzer "NC1" - Mitglied der Administratoren Gruppe umbenannt und deaktiviert. Neue Benutzer angelegt (1x Stanard / 1x Admin). In 2 Stunden war das neue Gerät komplett betriebsbereit. Lediglich ein Detail trübt das ganze. Der Samsung TV wird von der Auflösung nicht korrekt erkannt. D.h. das Windows Bild geht über den TV hinaus. Wahrscheinlich ein Sachverhalt des Grafiktreibers oder der Einstellungen der Grafikkarte. Der alte NUC hatte das Problem nicht. In den letzten Tagen gab es viele Diskussionen zu den neuen Produkten von Swisscom, welche für April 2017 angekündigt sind: "InOne". Als "Techniker" interessieren mich Produkte eher weniger. Da meine Firma für Swisscom arbeitet, machte ich mir natürlich ein eigenes Bild davon. Mein Gramm Salz: Die Stossrichtung geht Richtung Familie / WG und Handy. Swisscom hat traditionell zwei Probleme: "Überalterung der Kunden" und die Konkurrenz im mobilen Bereich bei jungen Leuten, die oft auf günstige Angebote von Mitbewerbern aufgesprungen sind. Der Kombirabatt macht es möglich, dass der 3. bis 5 Handyvertrag (nicht alle Produkte) 40 Franken Rabatt pro Abo erhalten. Z.B. hat die Website "Dschungelkompass.ch" das so analysiert

M-Budget Voip Kunden gehackt

Nun ist es soweit - Blut ist im Wasser und die Hai nehmen Witterung auf. Migros ist mit Swisscom eine Firma die für viele Schweizer wichtigen Werte wie Sicherheit, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit steht. M-Budget hat ehrlich und offen Ihre Kunden sofort mit einer Mitteilung  über den Sachverhalt orientiert. Wenn es einmal möglich war, dann werden in naher Zukunft weitere massive Angriffe folgen. Danach sieht man wie es mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit steht. Swisscom wird das als Argument aufgreifen, um die Herausgabe der SIP Anmeldedaten herauszuzögern. Man kann die eigenen SIP-Daten herausfinden. Wer diese jedoch auf nicht Swisscom vertragskonforme Weise nutz, steht im Fraudfall im Regen. KMU mit Swisscom Business Internet und 4 fixen IP Adressen wechselt auf MyKMU Office. Der Mitarbeiter der ihn beraten hat, versicherte ihm das seine externen IP Adressen identisch blieben. Weder hat er die schriftliche Bestätigung dieses Sachverhaltes erhalten, noch hat sich die Aussage als solches bestätigt. Eines von vielen tausenden Kundenabwicklung - nicht relevant. Für die KMU hat sich bestätigt, dass man 2017 niemandem nichts glauben darf, wenn keine schriftliche Bestätigung vorliegt. YouTube ist nicht für Musik und Unterhaltung gut. Die SRF Sendung "Expresso" hat in der Serie "Mein Lehrer aus dem Internet" erfolgreiche Macher von Tutorials portraitiert. Effektiv spannend und anregend.

Swisscom TV 2 - Wieviele Aufnahmen kann ich speichern?

Swisscom bietet gewisse TV 2.0 Abonnemente mit der Möglichkeit Sendungen aufzuzeichen an. Diese Option ist in Stunden angegeben. Seit einigen Monaten sind die Sender der Senderliste nicht mehr in SD und HD (bzw. UHD) unterschieden. D.h. wenn ein Sender in verschiedener Sendequalität ausgestrahlt wird (a la Netfix), dann entscheidet der Access (Bandbreite und nicht die Begrenzung des Abos) in welcher Qualität die Sendung (SD / HD) ausgestrahlt wird. Aktuell sieht es so aus, dass gesendete Qualität als Referenz für die zu speichernde Datei genommen wird. D.h. die Sendung wird in dieser Qualität aufgezeichnet. Wie in der realen Welt, benötigt die zusätzlichen Informationen auch  mehr Speicherplatz. Wer einmal einen MKV Container geöffnet hat, der kennt das. So kann es also geschehen, dass zwei Swisscom TV Abonnementen mit demselben Aufnahmestunden Guthaben unterschiedlich viele Sendungen speichern können. Ein Gedankenspiel: Was geschieht, wenn der der Kunde umzieht und am neuen Ort eine so geringe Bantdbreite hat, dass er nur noch . SD anzeigen kann? OK - die Sendungen werden nur noch in SD ausgestrahlt. Aber "schrumpfen" auch die Aufnahmen auf SD Format? Im Zeitalter von Replay und Serien Flatrate sind Aufnahmen für viele Kunden nebensächlich. Aber für ein paar Betroffene wird es den einen oder andere (technische) Frage geben. Dafür ist die Swisscom Support Community -http://supportcommunity.swisscom.ch -der richtige Platz. Meinungsäusserungen auf den üblichen Kanälen - nebst Social Media sind die Old Scool Wege wie Brief und Kontaktformular - https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/kontakt01/formular/contactform14.html - eine Alternative. Swisscom hört auf Ihre Kunden, sie sucht den Dialog. Also sachlich die Argumente und Meinung abgeben und andere dafür mobilisieren

Swisscom Ethernet Switch

  Um was geht es? Swisscom bietet seinen Kunden einen neuen Switch an: «Ethernet Switch». Der Hauptunterschied zum bisherigen Produkten der «Netgear GS» Reihe, sei die bessere Eignung für Datenmengen, welche in naher Zukunft bei IP TV im UHD Format anfallen. Konkret wird es um die Qualität des QOS gehen, welche die Firma TP-Link bei dieser Produktereihe als «Enterprise QOS» vermarktet. Das metallische Gehäuse der zwei Produkte ist vergleichbar und macht einen robusten Eindruck. Einleitung Die Swisscom hat den Geräten eine angepasste Firmware gegeben. D.h. wer das Gerät bereits kennt bzw. mit dem «User Guide» von TP-Link das Gerät in Betrieb nehmen will, erlebt eine Überraschung. Der Schnellinstallation Guide, der auch auf der Website von Swisscom (Ethernet-Switch: Konfiguration und Hilfe) verlinkt ist, informiert das der Switch die IP «192.168.0.1» hat. D.h. man soll den TCP IP V4 Stack des Computers der den Switch in Betrieb nimmt entsprechend anpassen, damit er konfiguriert werden kann. Die Realität ist, dass der Switch für den unbedarften Anwender vorbereitet wurde. Wie auch auf der oben zitierten Swisscom Seite zu lesen ist, schliesst man den Switch am Router (Modem) an. Dieser gibt dem Switch eine lokale IP (DHCP) sowie allen anderen Geräten im heimischen Netz. Danach kann man die Netzwerk Geräte (IP Telefone, Computer, NAS, etc.) wie früher bei der Netgear GS Reihe einfach anschliessen. Auch der Hinweis, dass der Ethernet Anschluss Nummer 1 für den Kontakt zum Router verwendet werden muss, konnte ich nicht nachvollziehen. Auf zwei Notebooks den Flugmodus aktiviert LAN – Kabel von der Internet-Box auf dem Platz Nummer 2 eingesteckt. Zweites LAN Kabel Platz Nummer 1 mit dem Notebook verbunden. Surfen klappt – d.h. drei verschiedene nicht im Browser Cache liegende Webseiten konnten aufgerufen werden. Natürlich richte ich mich nach dem Handbuch und verbinde den Switch mit dem Router über den Ethernet Port 1. Andernfalls riskiere ich, dass bei einem Update oder beim nutzen exotischer Funktionen Probleme auftreten. Ein Programmierer richtet sich nach Vorgaben und der Aufwand der Programmentwicklung explodiert, wenn jede mögliche Fehlerquelle die ein Anwender darstellt, berücksichtigt werden soll. Wenn die Spezifikation vorgibt, man soll den Ethernet Port 1 verwenden und man es nicht macht und eines Tages deswegen Zeit mit der Fehlersuche verliert, dann kann man A: wie ein DAU maulen: «bisher ging es doch immer…» B: man nimmt sich bei der eigenen Nase («Lernkurve»). Apropos Lernkurve. Mit fällt auf, dass die viele Menschen sich nicht mehr Zeit nehmen, Ihre Arbeit konzentriert zu erledigen. Bzw. sie sind aus Gründen der Effizienz («schneller», «billiger», «mehr») gezwungen, die Arbeit zu erledigen, anstatt sie richtig (inkl.) zu machen. So erkläre ich mir, diesen verirrten Textbaustein: Nicht das ich etwa glaube, dass meine Texte ohne Fehler geschrieben sind. Solange ich mich nicht als professionellen Texter verdingen will, weise ich solche Ansprüche von mir. ;-) An dieser Stelle habe ich einmal mehr über die Swisscom Netzwerkkabel geflucht. So unnütz wie ein Model auf dem Laufsteg: gummiartige Stecker, welche trotz Klickgeräusch erst nach mehrfachem drücken verbinden (rotes X bei der Netzwerk-Karte). Zweitens sind sie «unshielded» («schlank ist sexy»), was bedeutet das jeder mechanische Druck zu Kabelbrüchen führen kann. Drittens sind diese Kabel nicht beschriftet, was für einen Netzwerker ein weiteres NoGo ist. Das Gerät hat keinen Netzschalter. D.h. Stromkabel ziehen / einstecken oder über GUI den Neustart auslösen. Hintergrund Wenn man das Gerät konfiguriert, kann irgendwann der Punkt eintreten wo ein Reset unvermeidlich ist. Hier gilt es zu beachten, dass dann die Swisscom Firmware gelöscht wird. Die Swisscom Website bietet keine download der Orginalfirmware (.CFG Datei). an. Natürlich kann auch eine eigene Sicherung zurückgespielt werden. Der Zugriff auf den Switch zeigt ein vertrautes Bild: Der erste Schritt in einem neuen Gerät ist das ändern des Standard Passwortes des Benutzers «Admin». Nach der Änderung klickt man links unten auf «Save Config». Bevor man das macht sollte man wissen, dass der Switch danach automatisch bootet. Der Switch wird automatisch neu gestartet. D.h. die angeschlossenen Geräte haben für ca. 40 Sekunden keinen Internet Zugriff. Dass man bei solchen Schreibzugriffen, mit einem Stromunterbruch ein defektes Gerät riskiert, muss man ja nicht extra erwähnen. I.d.R. wird man einem Netzwerkgerät eine fixe IP geben. Alternativ kann im Router dem DHCP Server mitteilen, dass ein Gerät immer die gleiche IP erhalten soll. Im Falle der Internet-Box über («Experte» - Modus): «Netzwerk» - «IP-Einstellungen» - «statische IP automatisch zuweisen». Der Zugriff mit SSH und Telnet ist deaktiviert. Anschliessend ist ein Zugriff über SSH problemlos. Die CLI Referenz ist im Dokument «TL-SG2008 CLI Reference Guide» zu finden. Es ist auf der beigelegten CD (optische Datenträger für Netzwerkgeräte im Jahre 2016?) zu finden. Oder im Internet. Fazit Ein Switch der einfach in Betrieb zu nehmen ist. Anderseits den Layer2 mit allen relevanten Möglichkeiten abdeckt.     ELEMENT Wert Erstellt 7.5.2016 Letzte Änderung 19.10.2017 ID 0028 Kategorie Netzwerk Tag   Autor Peter Gyger           

Swisscom Internet-Box Plus: VPN Server einrichten

  Um was geht es?   Dieser Artikel beschreibt das praktische Vorgehen um die VPN Server Applikation der Internet-Box zu nutzen. Die Beispiele wurden real durchgespielt mit einer Internet-Box Plus sowie einem Samsung S5 Handy als VPN Client. Einleitung ie minimalsten Einstellungen am VPN Server sind die einer PPP ("Point to Point") Verbindung Netzwerkadresse Das kann die WAN IP (kein CGNat oder andere Backbone IP des ISP) sein. Oder ein DNS-Name eines der DynDNS Dienste (Swisscom, noip.com, etc.) Benutzername Selbstredend Passwort Selbstredend Damit der Netzwerkverkehr verschlüsselt wird braucht es zusätzlich ein frei wähbares Schlüsselwort («VPN Shared Secret»). Hintergrund Wo findet man diese Daten in der Internet-Box Plus? Zuerst muss die App Funktion aktiv sein. D.h. prüfen und ggf. Einschalten. Hier mit der Grafik von der Swisscom Website. Diese Grafik von der Swisscom Website zeigt wie die Konfigurationsseite des VPN Servers aussieht, nachdem die App aktiviert wurde: Für die nachfolgenden Beispiele mit dem Android Handy als VPN Client habe ich folgende Testdaten festgelegt: VPN-Benutzername:    kiss VPN Passwort:        no2secret6 VPN Secret:            secret6no2 Die Netzwerkadresse ist in der Internet-Box unter "Verbindungsdaten" (siehe Bild oben) zu finden. Der DynDNS Name ist nicht notwendig. Die Swisscom Privatkunden (Bluewin) Aufschaltungen erfolgen über DHCP und nicht PPP. Daher kann der Nutzer davon ausgehen, dass er über Monate oder gar Jahre dieselbe externe IP Adresse hat. Auch wenn er den Router neustartet oder resetet. Ein DynDNS Name – z.B. über den von Swisscom kostenlos zur Verfügung gestellten Dienst sieht so aus: [gewählterName.internet-box.ch]. Für dieses Praxisbeispiel gelten folgende Verbindungsdaten: IP-Adresse:    178.197.21.115 DynDNS:    dagobert.internt-box.ch Auf der Swisscom Website ist eine Anleitung zum Einrichten eines Gerätes mit Android Betriebssystem zu finden. Im Wesentlichen geht es darum, die Angaben aus der Internet-Box in den VPN Client zu übertragen (siehe Bild oben):     Typ:    Internetbox: "VPN-Protokoll"   Server-Adresse:    Internetbox: "Verbindungsdaten" (WAN IP oder DynDNS)     IPsec Pre-shared Key:    Internetbox: "VPN-Secret"         Nach «speichern» wird diese Verbindung unter dem Namen, welcher man im Feld «Name» eingegeben hat angezeit. Hier «Entenhausen». Wenn diese Verbindung geöffnet wird, können die in der Internet-Box gespeicherten Zugangsdaten («VPN Benutzername» und «VPN Passwort» ) eingegeben werden Die Konteninformationen zu speichern ist i.d.R. keine gute Idee. Genauso wie ein Handy das sich nicht nach max einer Minute verriegelt. Das Handy entwickelt sich immer stärker zu einem (privaten) Businessgerät. Und von daher sollte man diese Grundregel umsetzen, auch wenn es Zeit und Disziplin kostet. Microsoft hat 2007 einen leicht zu lesenden Artikel (DE) in der Serie «The Cable Guy» zu IPV6 und VPN geschrieben. Die populäre Software OpenVPN hat sich auch bereits mit IPV6 auseinander gesetzt. Fazit Die Swisscom VPN Lösung ist eine einfache, schnelle Zugriffslösung für Nutzer eines Android Gerätes. Der grösste Teil der Benutzer wird Windows Clients einsetzen und muss mit dieser Implementation einige Hürden überwinden.     ELEMENT Wert Erstellt 21.3.2016 Letzte Änderung 21.3.2016 ID   Kategorie Swisscom, Tag Netzwerk Autor Peter Gyger           

Bluewin E-Mail im Webmail: Einstellungen

  Um was geht es? In diesem Blogartikel geht es verschiedene Einstellungen die der Anwender im Bluewin Webmail machen kann. Einleitung Nach meiner Einschätzung ist im deutschsprachigen Raum GMX der verbreitete gratis E-Mail Dienst. In der Schweiz, speziell in der Zielgruppe ab 40 Jahren und älter, ist es Bluewin. Die Nutzung von Webmail anstatt eines E-Mail Clients (Computer / Handy / Tablet) hat gerade hinsichtlich der Sicherheit an Beliebtheit gewonnen. Leider kann man im Webmail den E-Mail Header nicht anzeigen. Das ist eine wesentliche Funktion, um mir über eine E-Mail Klarheit zu verschaffen. Hintergrund Speicherplatz prüfen Wenn man in den Einstellungen ist, klickt man links auf den Menu punkt «E-Mail». Mit einem gratis E-Mail-Konto hat man 1 GB Speicherplatz und kann eine E-Mail-Adresse anlegen. Eine E-Mail-Adresse die Teil eines DSL Vertrags (VIVO / VIVO Casa / DSL Standard / etc.) ist kann max. 5 E-Mail-Adressen haben, welche zusammen maximal 5 GB Speicherplatz nutzen können. Wer kein DSL Konto bei Swisscom hat, kann für 9 Franken im Monat (Abotyp «Classic») dasselbe beanspruchen. Auf die Optionen in gehe ich nicht ein. Das ist reine Geschmackssache. Untermenu Konten Hier geht es primär um die Verwaltung von E-Mail-Adressen. D.h. Informationen und Verweise in das Kundenzentrum, wo der Swisscom Kunde seine Produkte technisch und administrativ verwaltet. Eine Ausnahme ist die Option «Externe E-Mail-Konten». Damit habe ich die Möglichkeit die E-Mails von anderen E-Mail-Adressen, welche nicht in diesem Konto sind abzuholen. Unterstützt wird nur das Protokoll «IMAP» mit und ohne SSL. Freemailer wie GMX, welche keinen IMAP Server anbieten können nicht genutzt werden. IMAP heisst auch, dass wenn das abgeholte Mail gelöscht wird, dann wird es auch auf dem Server (!!!) gelöscht. Das leere Formular sieht so aus: Das Formular hat einen Designfehler. Unabhängig ob das Formular auf einem Notebook oder einem 30 Zoll Bildschirm angezeigt wird, sieht es so aus. Wenn die Bildlaufleiste genauer anschaut, erkennt man das nicht das ganze Formular angezeigt wird. Die Konfiguration entspricht weitgehend der eines E-Mail-Programmes. Felder Kontoname Mit dem Namen wird es nachher im E-Mail Tel angezeigt Benutzername Loginname der E-Mail-Adresse auf dem IMAP-Server des E-Mail Anbieters Passwort IMAP Passwort der E-Mail-Adresse. Z.B. hat eine Bluewin E-Mail-Adresse zwei Passwörter: 1x für das Webmail (Swisscom Login) und einmal für den Zugriff mit POP / IMAP / SMTP. E-Mail-Adresse Die Mailadresse deren Mails geholt werden sollen Server Adresse IMAP Server Adresse Anschluss Port, welche der IMAP Server nutzt. Standard ohne SSL ist 143. Sicherheit Zugriff mit SSL ja / nein   Als Beispiel habe ich eine E-Mail-Adresse meiner Domain verwendet. Nota bene: Es hat auf Anhieb und fehlerfrei funktioniert Nach dem Klick auf «speichern» wird es im aktuellen Untermenupunkt Konto angezeigt. Und natürlich auch im Posteingang:     : Wenn man jedoch auf das Konto klickt, wird der Bildschirm schwarz und es wird ein Kontofehler angezeigt. Der Effekt trat bei mir auf mehreren Computern mit verschiedenen, aktuellen Browsern auf. Die Domain und die E-Mail Adresse ist seit Jahren in Nutzung. Die Mail Adresse ist auch in Outlook 2016 konfiguriert, welches nicht auf diesem Computer und nicht gestartet ist. Danach wollte ich eine Bluewin E-Mail Adresse mit der Domain «@bluemail.ch» hinzufügen. Das wurde abgelehnt D.h. ich muss am nächsten Tag den Test noch mit einer Bluewin E-Mal Adresse wiederholen. Wie so oft muss ich hier aus Zeitgründen unterbrechen. Fazit Die bei Swisscom chronisch nicht vorhandenen Handbücher / User Guides rechtfertigen eine solche Qualitätsanmutung nicht. Ein Produkt das von geschätzt einer Million Benutzer verwendet wird, muss in der Schweiz von einem Premium Dienstleister ausgereift angeboten werden – IMO.   ELEMENT Wert Erstellt 03.03.2016 Letzte Änderung 03.03.2016 ID   Kategorie Swisscom Tag   Autor Peter Gyger           

Neuer Swisscom WLAN Connection Kit

  Um was geht es? Swisscom hat Ihr WLAN Connection Kit Ende Dezember 2015 durch das Air Ties 4820 ersetzt. Natürlich mit einer eigenen Software überstülpt. Einleitung Spannend ist, dass der Preis von 198 Franken auf 178 Franken gesenkt wurde. Weniger spannend ist das einrichten. Dass bleibt bei allen «Universal Adapter Kits» identisch. Wer sich zugleich einen der neuen WLAN Repeater der Swisscom kauft, muss genau hinschauen, dass er die Geräte nicht verwechselt. Die Kartonbox ist diesmal silbern scheinend Hintergrund D.h. eine «WLAN Bridge» oder eine «Powerline Bridge» verhalten sich abhängig vom Standort und dem Umgebungs Faktoren unterschiedlich. Nur ein Vergleichstest ergibt, was zweckmässiger ist. Auf Grund der Phasenbeschränkung eines Powerline Kits wird in den meisten Fällen zu einem UVK WLAN gegriffen werden. Die neue Generation verbessert die Leistung, was gerade bei dem von Swisscom avisierten Einsatzzweck «IP-TV» eine Verbesserung ergeben kann. Last but not least wurde in der Internet-Box Firmware Version 7 (Oktober 2015) die QOS Funktion im WLAN weiter optimiert. D.h. auch hier sollte sich eine bessere Ausgangslage bieten, um eine Swisscom TV Box über WLAN zu nutzen. An der Physik hat sich dadurch nichts geändert. «Powerline» oder «WLAN» sind gesharte Medien. D.h. die Pakete gehen durch den öffentlichen Raum. Vergleichbar mit UKW Radio, hängt es von der Wetterlage ab, wie stabil der Empfang ist. «Echtzeit» Anwendungen wie IP TV, Videokonferenzen , etc. darüber abzuwickeln ist ein Kompromiss und keine Alternative. Das wird mit den stetig steigenden Bandbreiten Anforderungen im Bereich Multimedia kritischer. D.h. spätestens dann, wenn im Frühling / Sommer die 40 MB Streams für UHD aufgeschalten werden bzw. erstes Filmaterial verfügbar ist, werden aller Wahrscheinlichkeit nach reihenweise UVK / WLAN Verbindungen durch eine CAT 6a oder 7 Verkabelung ersetzt werden. CAT5e sollte rechnerisch gehen, die Praxis wird es zeigen. Das Kit besteht auf zwei Adaptern (Bridge). Einzelne Adapter können dazu gekauft werden. Diese verbinden sich über die Mesh Technologie. Anders als bei einem Repeater verpufft hier nicht 50% der Leistung. Ein Mesh Netzwerk kann theoretisch «n» Adapter umfassen. Die Firmware ist hier auf max drei zusätzliche Adapter – ingesamt also fünf – limitiert. Die Geräte sind kompatibel mit der vorhergehenden Generation von Air Ties («DUO» / «Uno»). Für die Installation des Adapters hat Swisscom eine eigene Anleitung erstellt. Natürlich ist der Adapter auch konfigurierbar. Über die IP Adresse die das Gerät vom Router erhält, kann es angesprochen werden. Die mit einem Tool wie «Angry Ip Scanner» das lokale IP Netz absuchen oder im Router (DHCP Server) nachschauen. Die Anleitung von Swisscom ist hier zu finden. Das Passwort für den Zugriff ist freundlicherweise auf Gerät angegeben Fazit Schneller, höher, weiter – im Schnitt alle 12 Monate dreht sich das Hardware Karusell und Swisscom erneuert seine UVK Palette. Es verbessert und erweitert die Möglichkeiten dieser Verbindungsform. Interessenbindung: Ich arbeite in einem Projekt einer Drittfirma für die Swisscom AG. Wie alle Blogposts habe ich diesen unabhängig und nur aus meiner Sicht geschrieben. Den Adapter sowie die aufgewendete Zeit habe ich selber investiert. Niemand hat diese Aufwände ersetzt.   ELEMENT Wert Erstellt 19.1.2015 Letzte Änderung 19.1.2015 ID 000021 Kategorie Swisscom Tag   Autor Peter Gyger