Peter Gyger online

"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

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Windows 10 - Build 1803 (Redstone 4)

Microsoft hat für Windows 10 ein neues Servicepaket - Build - herausgebracht. D.h. kein normaler Update, sondern eine Funktionserweiterung. Mit dem Befehl "winver" kann man jederzeit die installierte Version prüfen. Hier zwei Beispiele im Sinne von "vorher" und "nachher"       Wenn ich weiss, dass ein ein solcher funktionaler Update am ausrollen ist, versammle ich die Windows 10 Geräte an einem Wochenende und stosse den Update aktiv an. D.h. ich suche über Windows Update nach neuen Updates, was die Installation startet. Über die "Windows Update Übermittlungs Optimierung" wird der download nur einmal ausgeführt. Theoretisch. Praktisch hat es bei mir nicht funktioniert. Die Logdatei "Windowsupdate.log" (Powershell: Get-WindowsUpdateLog) liefert keinen Aufschluss. Das nächste Mal werde ich den Funktionsupdate mit "WSUS Offline Update" einsetzen. Günter Born hat in seinem Blogpost  umfassend dokumentiert, wie man sein Windows vorbereitet und was man im Fehlerfall zu tun hat. Mein Maschinenpark umfasst weder Gaming PCs, noch exotische Soft / Hardware - klassische Business Geräte der mittleren bis oberen Preisklasse. Daten liegen auf meiner privaten Cloud. Die Installation sichere ich über eine VHD Datei. Alles  ohne Fehler oder Probleme abgewickelt.  Der Build 1803 hat folgende Updates:  "Timeline" Der "Aktivitätsverlauf" (deutsche Bezeichnung) ist ein lineares Protokoll, was man die letzten 30 Tage gemacht. Visualisiert dargestellt mit Kacheln und Vorschaugrafiken. Diese Elemente nennt "Adaptive Cards". Die Einträge werden jedoch nicht gecached, sondern sind nur Verweise. D.h. wenn ein Verweis auf eine Website angeklickt wird, wird der aktuelle Inhalt der Website angezeigt. Nicht den Inhalt, den damals zu sehen war. Dasselbe mit der Bearbeitung einer Datei. Wenn die Datei nach der Bearbeitung verschoben wurde, geht der Timeline Verweis ins Leere. Nachbesserung wird von den Benutzern laut gefordert. Eine Funktion die wie seinerzeit "Cortana" das Microsoft Bashing befeuern wird. Was Google, Amazon / Alexa und Android bzw. WhatsApp und diverse gratis Webservices tun, wird mit gelegentlichen Heulen akzeptiert. "Timeline" ist ein kleines Icon auf der linken Seite. Rechts von der "suchen" (Lupe) Funktion. Apps für IOS und Android folgen demnächst. Das SDK für Drittanbieter ist kostenlos zu haben. Adobe, VLC werden als prominente Namen genannt. "Focus Assist" Der Benachrichtigungsassistent (deutsche Bezeichnung) hilft dem Benutzer beim konzentrierten Arbeiten, in dem Kommunikations Applikationen auf Stumm geschaltet werden. Analog zu einem Smartphone kann ich das differenziert konfigurieren, so das einem der Vorgesetzte oder die Partnerin jederzeit erreichen kann. Es erinnert mich an eine Zeitmanagment Diskussion vor Jahrzehnten, wo das Führungs Dogma "Die Türe immer offen für Mitarbeiter" aufgeweicht wurde. Dem Vorgesetzten wurden ein paar Stunden konzentriertes arbeiten zugestanden, ohne das er befürchten musste, dass seine Mitarbeiter das als (falsches) Signal interpretieren. "Edge" Zu Edge kann ich nichts schreiben, da ich privat mit dem Browser Vivaldi arbeite. Wenn im Geschäft die Installationen auf diesen Build nachgezogen werden, werde ich sie sicher zu schätzen wissen.   Diese drei Punkte oben sind aus meiner Sicht die wichtigsten Punkte. Es gibt weitere Neuheiten und Anpassungen über die ich hier aus praktischen Gründen (Zeitmanagement) nicht schreibe.   Resourcen: MS: What’s new in the Windows 10 April 2018 Update MS: Windows 10 activity history and your privacy Video von WindowsArea.de über die neuen Features (43 Min) ZDNet.de: Windows 10 April-2018-Update: neue Funktionen Hot-To-Geek: What is Windows 10’s Timeline, and How Do I Use It? Hot-To-Geek: How to Use Focus Assist (Do Not Disturb Mode) on Windows 10 4sysops: Windows Update Delivery Optimization (WUDO) in Windows 10      

Bluewin E-Mail einrichten oder wie ich das fürchten lernte...

Eine Freundin bat mich, Ihren neuen Notebook in Betrieb zu nehmen. Dank Checkliste und einer Sammlung Tools auf NAS / USB-Stick eine schnelle Sache. Neugierig und furchtlos (*hüstel*) wie ich bin, dachte ich mir das ich in die Rolle eines Anwenders schlüpfe und prüfe wie Swisscom den Anwendern unterstützt. Über die Suchmaschine (identische Treffer mit duckduckgo.com und mit google.com) wird man auf die Seite "E-Mail einrichten oder reparieren" geführt. Dort unter dem Abschnitt "Automatische Einrichtung (Windows und Mac)" über den blauen Button "Zum Download" den Assistenten auf die Festplatte kopiert und installiert. Die Download Seite weist aus, mit welcher Software / Versionen sie kompatibel ist: "- Kompatibel mit Windows 7, 8.x und 10 / Windows Live Mail und Office Outlook (07 - 16).

 - Kompatibel mit Mac OS 10.10, 10.11 und 10.12 / Apple Mail, Microsoft® Office 2011, 2013 & 2016." Nach der Anmeldung mit dem richtigen Swisscom Login - viele Benutzer haben mehr als einen Swisscom Login und eine Bluewin E-Mail Adresse ist einem Login fix zugeordnet - wird folgende Maske angezeigt. Wie üblich kann das Programm in den (inoffiziellen) vier Landessprachen installiert werden. Der Funktionsumfang ist identisch. In dieser Installation ist es englisch.   Nach dem Klick auf die Schaltfläche "E-Mail" wird diese Maske angezeigt. Hier nach der Installation der @bluewin.ch (bzw. @bluemail.ch) E-Mail Adresse.    Das erste was einem an dieser Maske auffällt, das ganze Menu besteht auf zwei Registern "configured" und "not configured". D.h. unter dem Register "configured" sieht man, welche Bluewin E-Mail Adressen des SC Logins man bereits installiert hat und unter "not configured" welche nicht. Es gibt keine Reparaturfunktion. Eine falsche Konfiguration des E-Mailprogrammes kann nur manuell korrigiert werden. Oder über löschen (Papierkorb) im Register "configured". Mit der gelöschten E-Mail Adresse werden auch die E-Mails - im Falle Outlook in der PST Datei - gelöscht. Wenn das Protokoll "IMAP" gewählt wurde, werden die E-Mails nicht nur lokal gelöscht. Der Synchronisationsvorgang löscht die E-Mails auf dem Server sowie allen Endgeräten...   Meine Geschichte lief wie folgt ab. Der Swisscom Assistent reklamierte, dass Outlook auf diesem Computer noch nie gestartet war. Man solle Outlook starten, einrichten ohne E-Mail Adresse wählen, damit die Einträge in der Registry erstellt sind. Leider geht einrichten ohne E-Mail mit Outlook 2016 nicht mehr. Auch über Systemsteuerung -> E-Mail ->  Profil einrichten, muss eine E-Mail Adresse angegeben werden. Die Freundin hat noch eine Microsoft E-Mailadresse (@outlook.com). Also mit dieser Outlook 2016 eingerichtet. "Outlook.com" verwendet als Protokoll "ActiveSync". D.h. heisst es wird keine PST, sondern eine OST  Datei erstellt. Danach den Swisscom Assistenten gestartet. Jetzt kann die Bluewin E-Mail Adresse eingerichtet werden. Protokoll POP gewählt. Leider muss das E-Mail Passwort angegeben werden. Das ist ein Minuspunkt für die Sicherheit. Erstens soll ein Passwort nicht in Drittprogrammen (Bsp. Social Media Aggregatoren Apps, welche das verwalten von verschiedenen Social Media Kanälen unter einem App möglich machen) eingegeben werden. Zweitens wird das Passwort von Outlook in die Registry geschrieben. Drittens wird der Anwender nicht ermuntert, jedesmal beim starten von Outlook das Passwort einzugeben. Viele Nutzer arbeiten mit dem E-Mail Account nur statisch. D.h. es werden nicht alle paar Minuten E-Mails empfangen oder gesendet. Analog dem entsperren des Handybildschirms alle 1 - 2 Minuten ist das sinnvoll und zumutbar. Lediglich eine Frage der Gewöhnung. Nach dem Start von Outlook sieht man nicht wie gewohnt zwei E-Mail Adressen. Outlook separiert die E-Mail Konten nach Protokoll: POP, IMAP, ActiveSync. Eine Überprüfung der Kontoeinstellungen zeigt, dass der SC Assistent das Mailkonto korrekt - d.h. mit TLS Protokollen (POPS / SMTPAUTHS) eingerichtet hat. Jedoch wird keine .PST Datei angezeigt. Nur eine OST Datei. Der download von dem Bluewin Konto hat nach dem Start von Outlook angefangen und wurde nach dem Blick auf die Kontoeinstellungen gestoppt. Zu spät. Dutzende von E-Mails waren bereits vom Bluewin Mailserver in das Postfach der Outlook.com Adresse verschoben worden. "Active Sync" hat die neuen E-Mails im Postfach zügig auf den Microsoft Server kopiert... Grundsätzlich technisch gesehen kein Problem, da kein Datenverlust entstand. Man kann die E-Mails erneut an die BW Mailadresse schicken und im Outlook.com Postfach löschen. Jedoch gibt es für einige Benutzer gute Gründe, keine Internetdienste ausserhalb der Schweiz bzw. EU zu benutzen. Daher ist es eine dumme Panne und keine Bagatelle. Wenn ein ActiveSync Konto in Outlook 2016 konfiguriert ist, wird der Swisscom Assistent (aktuelle Version) genau diesen Fehler reproduzieren.   Die Lösung war einfach. Verzichten auf den Swisscom Assistenten und zwei E-Mail Adressen manuell einrichten. Für die POP3s Konten aktiviere ich die Option "Mails auf dem Server belassen". Backup der PST auf das NAS einrichten. B.t.w. darf ein Backup Laufwerk NIE permanent mit den Clients verbunden (mounted) sein. Andernfalls wird im Falle eines Angriffes durch einen Verschlüsselungs-Viruses auch das Backuplaufwerk überschrieben. Die OST Datei der Outlook.com Datei muss nicht gesichert werden, da diese nur mit dem Server synchronisierte Daten enthält. Die Grösse  dieser Datei wird in Outlook konfiguriert. Wer eine schnelle und permanente Internetverbindung hat, kann diese auch ausschalten in dem man den Exchange Cachemodus deaktiivert      

Linux Linkliste

Der OpenHPI Kurs (MOOC) "Linux für alle" hat im Forum einen Thread eröffnet, wo die Teilnehmer Links zu Resourcen im Zusammenhang mit Linux posten. Auch im Brett mit den Kursfragen werden Links gepostet. Und natürlich hat sich bei mir selbst über die Jahre einiges an Fundstücken ergeben. Letzter Update:  22.2.2018   Kurs / Tutorial OpenHPI (MOOC) Kurs: "Linux für alle" Tuxcademy.org: Unterlagen Florian Kalhammer: LPI Zertifizierung Udemy.com: Linux für Einsteiger Video2Brain: Linux Kurse Edx.org: Linux Course Arche Linux - Video Lektionen   Geschichte Geschichte von Linux   Distributionen Arch Wiki Kubuntu Linux Mint   Forum Ubuntuusers.de Linuxmintusers.de/   Nachschlagen SelfLinux Linux man pages The Linux Documentation Project Linux Glossar Tutorialspoint.com: Operating System - Linux  Distributionen Überblick Aktuelle LPI Zertifizierung Prüfungskriterien (en) helmbold.de: Die wichtigsten Linux-Befehle auf einem Blatt Wikipedia Kategorie Linux (DE) Fosswire.com: Unix/Linux Command Reference   Bücher Michael Kofler: Das Linux Handbuch  Michael Kofler: LINUX – KOMMANDOREFERENZ Rheinwerk Computing: Linux - Das umfassende Handbuch WikiBooks: Linux-Praxisbuch Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch   Command Line Interace (CLI) MIT: 'Terminus: A text adventure game to promote learning about terminal command line interfaces' Bash Guide for Beginners Linux Terminal Hotkeys The Advanced Bash-Scripting Guide Terminus: A text adventure game to promote learning about terminal command line interfaces The Linux Command Line IBM: The Linux command line   Praxis & News Linux Lernstick C'T Gesprächsrunde zu Linux Notebooks (ab 26. Minute) It's FOSS tecmint.com Günter Born: Unterschiede der Linux Live Systeme  nixCraft - Linux Tips, Hacks, Tutorial, And Ideas In Blog #heiseshow: Wann kriegt Linux die Kurve und erobert den Desktop?   Software Heise.de: Basics zum Linux Kernel Teil 1  /  Teil 2  /  Teil 3 Softmaker Office - das beste Office Paket für Linux? heise.de: SoftMaker Office 2018 fordert Microsoft Office 2016 heraus Günter Born: SoftMaker Office 2018 für Linux verfügbar    

Linux Kubuntu

Letzer Update:  15. Feb 2018 / 5 am Diese und die nächsten zwei Wochen arbeite ich täglich mit der Linux Disti Kubuntu. Der Grund ist der OpenHPI Kurs (MOC) "Linux für alle". Wie so oft, geht der Wissentransfer von der Community aus. Die Teilnehmer posten Links, verweisen auf Bücher und andere Resourcen. In dem Fall der richtige Zeitpunkt im Sinne eines Workshops wieder in die Linux Welt einzutauchen.  Da ich in der Vergangenheit als Operator / Administrator für Ultrix / AIX / Unix / Solaris / BU / Diverse Linux Distributionen Erfahrungen sammeln konnte und ein bekennender Fan der Kommandozeile (CLI) bin, sind mir die Konzepte von Kubuntu nicht fremd. "Neu" im eigentlich Sinn ist der Desktop KDE. Der Kurs wird hier angeboten. Und hier  sammeln die Teilnehmer die Resourcen.      

Blogengine: Anpassungen / Ergänzungen mit Web Code

Der technische Hintergrund des Blogs ist die Blogengine. Die Blogartikel kann ich über eine Textverarbeitung wie Word erstellen und direkt uploaden. Alternativ kann ich direkt mit HTML die Website erstellen. Sowohl direkt oder über upload des Sourcecodes, was ich i.d.R. tue. Ich erstelle den Code mit "Visual Studio Code". Da ich nur von Zeit zu Zeit mit HTML programmiere, habe ich die Funktionen die ich in der Blogengine verwende, in Sinne eines Notizzettels hier zusammen getragen. Bilder einbinden Wie in der klassichen Webprogrammierung binde ich sie über das IMG Statment ein. Onedrive bietet eine komfortable Möglichkeit Bilder freizugeben und autmatisch die Parameter für das IMG Statment zu generieren. @jannismeierhofer THX für den Tip!  :-)   HTML Beispiele Schrift ändern Variante 1 <span style="margin: 0px; color: black; font-family: 'Verdana',sans-serif; font-size: 7.5pt;">.</span> Variante 2 <a href="https://unbekannt.net" target="_blank">blabla</a> Variante 3 <span style="color: #0000ee; font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;"> Variante 4 <h2 style="background-color: #94d0aa;">blabla</h2>   Dokumentverweise Anker: Der Anker wird in einen Tag eingebettet. Er wird mit dem Prefix "id" eingeleitet, danach in Anführungs und Endzeichen der Schlüsselbegriff.  <h2 id="anker1">Untergeordneter Titel</h2> Verweis:  <a href="#anker1">Beispiel Text</a>   HTML5  Auch HTML 5 Elemente wie "Figure" werden unterstützt. Diese verwende ich z.B. für Bildunterschriften. <figure style="text-align: center; cpadding: 10px;"><img title="Bild 1" [URL] /> <figcaption>Bild 1</figcaption></figure>   Fussnote Mit der Tabellenfunktion blende ich am Ende des Dokumentes Informationen zum Dokument ein. Diesen Code verwende ich als Templat. <div> <table style="border-collapse: collapse;" border="0"><colgroup><col style="width: 83px;" /><col style="width: 143px;" /></colgroup> <tbody valign="top">     <tr style="background: #a5a5a5;">         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-top: solid #a5a5a5 1.0pt; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;"><span style="color: white;"><strong>ELEMENT</strong></span></p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-top: solid #a5a5a5 1.0pt; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;"><span style="color: white;"><strong>Wert</strong></span></p>         </td>         </tr>         <tr>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">Erstellt</p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">23.1.2015</p>         </td>         </tr>         <tr>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">Letzte &Auml;nderung</p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">&nbsp;</td>     </tr>     <tr>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">ID</p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">&nbsp;</td>         </tr>         <tr>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">Kategorie</p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">Microsoft</p>         </td>     </tr>     <tr>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">Tag</p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">&nbsp;</td>         </tr>         <tr>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-left: solid #a5a5a5 1.0pt; border-bottom: solid #a5a5a5 1.0pt;">         <p style="margin-left: 14pt;">Autor</p>         </td>         <td style="padding-left: 7px; padding-right: 7px; border-bottom: solid #a5a5a5 1.0pt; border-right: solid #a5a5a5 1.0pt;">&nbsp;</td>     </tr> </tbody> </table> /div>     CSS Einzelne CSS Statments können direkt mit dem HTML Tag gesetzt werden: "<p style="text-align: center; cpadding: 10px;">"   ASP.NET Die Blogengine ist mit ASP.NET programmiert. D.h. man kann in gewissem Umfang die Konfiguration ändern. Konkretes Beispiel: Auf der Startseite des Bloges, kann ich rechts vom Titel ("Grind abe...") Links einblenden. Z.B. zu Social Media Sites mit dem entsprechenden Logo. Dazu muss ich im Verzeichnis des Templates - hier "FlatBlog" - die Datei "site.master" anpassen. Genauer gesagt, im Abschnitt "Second-Line" muss folgender massen angepasst werden, damit Links zu Facebook / Twitter mit Logo angezeigt werden:             <div class="Second-Line">                <div class="Container">                    <hgroup class="Blog-Title">                        <h1><a href="<%=Utils.AbsoluteWebRoot %>"><%=BlogSettings.Instance.Name %></a></h1>                        <h2><%=BlogSettings.Instance.Description %></h2>                    </hgroup>                    <nav class="Blog-Social">                        <ul>                            <li><a href="http://is.gd/fbookpg" target="_blank"><img src="http://www.petergyger.net/blogengine/themes/FlatBlog/img/facebook.png" /></a></li>                            <li><a href="http://is.gd/twitterpg" target="_blank"><img src="http://www.petergyger.net/blogengine/themes/FlatBlog/img/twitter.png" /></a></li>                        </ul>                    </nav>                </div>            </div>            

Windows 10: Version 1709. Build 16299.64

Auf meinem Notebook hat sich Windows 10 gemeldet und mich informiert, dass ein Funktionsupdate anstehe. Natürlich benötigt das mehr Zeit als ein simpler Update (Fehlerkorrektur). Über Mittag habe ich diesen durchgewunken und ging essen. Als ich zurück kam und ich mich angemeldet hatte, dauerte es nochmals 2 - 3 Minuten. Danach öffnete sich mein Standardbrowser und informierte mich, dass zahlreiche neue Features auf mich warten. Zentral positioniert auf der Website wurde zwei Funktionen genannt: Verknüpfen von Windows 10 mit Android bzw. Iphone Smartphone Files on Demand    1. Der Link führt mich in die Einstellungen von Windows 10. Dort kann ich eine Handynummer mit meiner Windows Version verknüpfen. Anschliessend erhalte ich eine SMS auf mein Handy, welche mich in den Google Play Store zur App Microsoft Launcher führt. Diese App hies ursprünglich "Arrow Launcher", wurde von Microsoft aufgekauft und zu "Microsoft Launcher" umbenannt. Es ist Taskmanager für Android bzw. Ios. Das werde ich gerne testen. Mehr Effizienz kann ja nie schaden... 2. Dieser Link führt mich zu einem White Paper mit dem Titel "Erfahren Sie mehr über OneDrive Files On-Demand" welches mir in deutscher Sprache die Funktion erläutert. Der Update hat einen neuen OneDrive Client installiert. Dieser kann nach aktivieren der Option die Grenze zwischen Cloud und lokal gespeicherten Daten weiter in Richtung Cloud aufheben. D.h. die Dateien werden nachher im Datei Explorer (früher Windows Explorer) mit drei Symbolen markiert. Nur die Dateien mit dem grünen Kreis und Häcklein sind offline verfügbar. Werde ich mir nicht näher anschauen, solange die Daten nicht in der Schweiz gespeichert werden können.    Auf der Website hatte es noch einen dritten Link: "Weitere Neuerungen in diesem Update". Dieser führt zu einem White Paper, welches weitere Funktionen erklärt. Leider befand sich bei einzelnen Funktionen der Hinweis "Es ist nur eine englischsprachige (US) Version dieser Funktion verfügbar." Die Windows Update Historie von "Windows as a Service" findet man hier. Nicht enthalten sind die "Web Media Extension". Damit werden Codes für OGG, Vorbis und Theora nachgerüstet. Windows S Installation können nur auf diesem Weg zu diesen Codecs gelangen. Für die anderen Windows Versionen ergibt sich weder ein Vorteil noch ein Zwang.                

Firefox Quantum

Firefox soll mit dieser Version 57 - genannt "Quantum" - soll den Niedergang des Firefox verhindern. D.h. er soll gegen Google Chrome bestehen. Sören Hentzschel ist ein bekannter und sehr aktiver Firefox Fan. Seine Website ist eine erstklassige Anlaufstelle für Informationen zu Firefox. In diesem Artikel legt er dar, wieso aus seiner Sicht diese Version des Firefox der grosse Wurf wird. Meine Meinung: Wird er nicht und kann er nicht.   Google Chrome ist seit Jahren die technisch führende Lösung und kein Power User wird darauf verzichten. Apple wird in seinem Biotop den Safari weiterführen und Microsoft in der Busness Welt den Edge. Vivaldi - mein persönlicher Favorit - wird ein Nischenprodukt bleiben. Die grosse Menge an AddOns waren der wichtigste Grund, dass der Firefox bei vielen Usern installiert blieb. Eines der meistv erwendeten AddOns und auch von grosser Sicherheitsbedeutung ist "NoScript".Aufschlussreich ist z.B. dieser Blogeintrag: "...some are still missing and need to wait for WebExtensions APIs not available yet in Firefox 57" Auch wenn inzwischen NoScript verfügbar ist, sind nicht alle Funktionen abgebildet. Wenn es selbst erfolgreiche und erfahrene Programmierer den Umstieg nicht einfach so bewältigen, dann muss ich Firefox der Frage stellen, ob die Unterstützung ausreichend war. Ein anderes beliebtes Addon das nicht mehr geht, ist "Privat Tab". Gaby Salvisberg beschreibt in diesem Artikel im PC Tipp die Hintergründe. Es ist nur ein Beispiel von vielen das Mozilla den Kontakt zur Realität verloren hat. Das kümmert doch eine "Gute Menschen" - siehe den Fall Brend Eich - Gesellschaft wie Mozilla nicht.  Diese zwei Links liefern einen guten Überblick, welche Addons mit den Webextensions funktionieren: http://www.arewewebextensionsyet.com https://docs.google.com/spreadsheets/d/1TFcEXMcKrwoIAECIVyBU0GPoSmRqZ7A0VBvqeKYVSww/   Die integrierte Render Engine "Servo" ist für Mehrkerne CPUs ausgelegt. Daher zukunftssicher bzw. den aktuellen Engines voraus. Microsoft hat mit Windows NT 3.1 vor Jahrzehnten das Multithreading Konzept integriert. So konnte man in Excel gleichzeitig eine Tabellenkakulation neu berechnen und ausdrucken. Das CPUs mehrere Kerne haben ist keine neu Sache. Dennoch kann man die Applikationen die mehr als zwei Kerne nutzen lange suchen. Selbst die powersüchtigen Gamer kennen nur eine handvoll Spiele die 4 Kerne nutzen. Somit ist klar, dass "Servo" zwar in der Zukunft ist, aber ein bisschen sehr weit in der Zukunft...   Die Geschwindigkeit ist nach meinem Eindruck gleichauf wie Chrome oder Vivaldi. Der Firefox Frontier nutzt in diesem Post den Webservice "Speedometer 2" um die Geschwindigkeit des Firefox 57 zu demonstrieren. In meiner täglichen Praxis sind die Nuancen an Unterschied zwischen den Browsern kein Ärgernis. Eher die Sicherheit bzw. der Umgang mit den Netzwerkdaten. Mein zweiter Punkt ist, wie gut ich den Browser für meine Bedürfnisse anpassen und automatisieren kann.    Wer Firefox weiter nutzen will, jedoch nicht auf 57 updaten will, sollte auf Firefox ESR wechseln. Anders als bei den Betriebssystemen erhalten die nicht aktuellen Firefox Versionen keine (Sicherheits-) Updates mehr. ESR ist ein Akronym und steht für "Extended Service Release". Mozilla verspricht, dass diese Version bis Juli 2018 nicht auf die Technologie von Quantum upgedatet wird. Download z.B. hier von Heise.de. Wenn man das Profil Verzeichnis des Firefox Users kopiert, sollte dieselben AddOns und Einstellungen angezeigt werden. Die Addons müssen ev. einzeln einmal aktiviert werden.   Datenschutz und Google Chrome - das schliesst sich in hohem Masse gegenseitig aus. Aber das Thema ist sehr kompliziert und berührt ebenso Kultur wie Technik. Google ist effektivste Suchmaschine und dank dem Skript auf der Google Site ist der Cursor immer dort plaziert. Der Anwender muss sich analog schlechter Ernährung mit Kebab und Donuts das Fachwissen und die Anwendungskompetenz aneignen, eine Browser korrekt zu verwenden. Niemand kommt auf die Idee, sich ohne bestandene Autoprüfung an das Steuer zu setzen. Derselbe Mensch verwendet jedoch einen Computer mit Browser, weil er "muss" (Mailen / Zeitung / Bewerbung). Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass ich mich ohne Ausbildung an ein Autosteuer setzen darf, weil ich zu einer Bewerbung muss? Oder meine Freundin noch schnell einkaufen will? Der moderne Mensch hat eine stetig wachsende Macht: Von Feuer zu Büchern und Radio, weiter zu Computer, Sozial Media, Auto, Schusswaffe, Strom, etc) . Anstatt seine Vernunft und Disziplin zu entwickeln, wird er von der Gesellschaft zum kindlichen Egoisten aberichet, der plärrend und hassend seiner Umwelt auf die Nerven geht...                          

Firefox Version 55

Ich verwende seit längerem die Browser Edge, Vivaldi und Chrome. Zwei Änderungen an der Firefox Version 55 sind jedoch für den Support interessant. Und last but not least, lernt / repertiert man nicht einfacher als wenn man über ein Thema recherchiert und eine Zusammenfassung schreibt. Ab der Version 55 wird geprüft, ob ein Server sowohl HTTP wie auch HTTPS Protokoll unterstützt. Wenn ja, wird automatisch das HTTPS Protokoll gewählt. Der Gedanke ist gut, in der Praxis treten immer wieder Probleme zwischen Browser und Zertifikat auf. D.h. die Seite kann nicht angezeigt werden. Der Flashplayer ist nicht mehr standardmässig aktiviert. D.h. z.B. das der interne Speedtest der Swisscom Internetbox nicht automatisch funktioniert. Man muss es pro Website aktivieren (als "Default" setzen möglich). Sinnvollerweise hat man das ausführen von Flash Inhalten auch auf das HTTP/S Protokoll beschränkt. Das lässt sich über "About:Config" ändern. Details dazu in diesem Artikel von GHacks. Über Optionen sind bestimmte gefährliche Flash Inhalte gesperrt. Ausserdem hat Firefox eine Blacklist von Websites erstellt, auf der keine Flashinhalte ausgeführt werden. Jeder Anwender hat eigentlich verstanden, dass ein nicht aktueller Browser ein schweres Sicherheitsrisiko darstellt. Daher ist der Sachverhalt, dass ein "Zurück" auf eine frühere Version nicht möglich ist, keine Relevanz haben. Die Achillesferse von Firefox sind die Userprofile. Die können einen Wechsel von Versionen verunmöglichen. Oder wenn sie beschädigt sind, denn Start von Firefox zu verhindern.Sein Profil regelmässig sichern ist daher Pflicht. Mehr dazu auf der Buzilla Site. Das von Version zu Version mehr "AddOns" nicht mehr nutzbar sind, hängt mit der Umstellung der Technik dahinter zusammen. Damit es einfacher unterschieden werden kann, werden die neuen Software Zusätze "Web Extensions" genannt. Das Problem ist, dass aufgrund fehlender oder fehlerhafter Schnittstellen nur ein Teil der AddOns in WebExtensions übertragbar sind. Bzw. einige AddOns praktisch nicht übertragbar sind. Und da diverse Bugmeldungen zur Einrichtung eben dieser Schnittstellen bereits geschlossen wurden, sieht das auch für die nahe Zukunft nicht gut aus. Die Version 55 ist ein "Incremental Rollout". D.h. man kann den Update nicht über den Browser anstossen. Er wird ausgerollt. Über die Mozilla Website hingegen geht es. Quellen: Mozilla   Ein freier Tag heisst für mich, am Schreibtisch mit Blick auf grüne Hügel zu sitzen, zu lesen, am Computer arbeiten, nachdenken. Eigentlich. Gestern habe ich ein Paket, welches eine CD beinhaltet erhalten. In diesem Jahr die erste und vermutlich letzte die ich bestellen werde. Ich bestelle eine CD nur dann, wenn ich für das Album und / oder Künstler grosse und anhaltende Begeisterung empfinde. Heute ist ein regnerischer Tag und die CD passt irgendwie perfekt dazu, daher machte ich 30 Minuten Pause, hörte der Musik zu und zählte Regentropfen... Die Künstlerin heisst Karen Mok und Ihr Album "Somwhere i belong" war 2013 ihr erstes englischsprachiges Album. Sie interpretiert darauf bekannte Jazz Standards. Die zwölf Songs vermischen neuartig d Jazz-Standards mit traditionellen chinesischen Instrumenten. Und für mich typisch für Südostasien ist die atmosphärische Brillanz die auf jedes Detail achtet. Die Titel der Songs sind Klassiker wie "A fine Romance". Auf der verlinkten Website von AllMusic kann man Beispiele hören. Natürlich auch Videos. Z.B. der Song "While My Guitar Gently Weeps" in dem Sie das Instrument "Guzheng" - eine Art Zither - spielt. Oder "The Face That Launched A Thousand Ships". Oder das erotisch, sehnsüchtige "Wicked Games"    

Google Chrome

Sammelbecken für alles aus dem Web zum Thema Google Chrome Google Chrome Homepage Chrome Erweiterungen Google Chrome Blog Google Watchblog TecChannel.de List of Chromium Command Line Switches      

Mozilla Firerfox

Sammelbecken für Informationen aus dem Web zum Thema Firefox Homepage AddOn Repository  Firefox: NoScript - Das wichtigste Addon Heise Thema Firefox Bloger Sören Hentzschel Peter Gyger: Firefox Version 55 Peter Gyger: Firefox Quantum

Browser Vivaldi

Sammelbecken für Informationen aus dem Web zum Thema Browser Vivaldi Homepage des Browsers Vivaldi Forum der Vivaldi Community Blog Peter Gyger      

Microsoft Edge

Sammelbecken für Informationen aus dem Web zum Thema Microsoft Edge   TechRadar.com: New Windows 10 preview seriously hones Edge browser (and adds zombie emoji) http://www.techradar.com/news/new-windows-10-preview-seriously-hones-edge-browser-and-adds-zombie-emoji https://www.microsoft.com/de-ch/windows/microsoft-edge

Browser

Dieser Blogpost ist ein Sammelbecken für Informationen zu den Browsern Edge Vivaldi Firefox Chrome Meine Einschätzung ist, dass Edge, Vivaldi, Chrome und last but not least Safari die nächsten 2 Jahre relevant sind. Firefox wird in Chrom aufgehen. Die Bedeutung von Firefox resultiert primär aus einer riesigen Zahl an AddOns die existieren. "Safari" bzw. die Apple Welt interessiert mich nur wenig, daher verliere ich dazu kaum ein Wort. Die ersten Browser wie "NCSA Mosaic" waren nur dazu da, über das HTTP Protokoll HTML Seiten mit Bilder darzustellen. Mit dem Produkt Netscape hatten die Browser die Anwender endgültig begeistert    "Edge" http://petergyger.net/blogengine/post/Microsoft-Edge   "Vivaldi" http://petergyger.net/blogengine/post/Browser-Vivaldi   *Firefox" http://petergyger.net/blogengine/post/Mozilla-Firerfox   "Chrome" http://petergyger.net/blogengine/post/Google-Chrome      

WannaCrypt

Die Microsoft Stellungsnahme von gestern findet man hier. Vorderhand scheint der Virus WannaCrypt gestoppt zu sein: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Ransomware-WannaCry-Sicherheitsexperte-findet-Kill-Switch-durch-Zufall-3713420.html Spätestens nach dem Roman "Blackout" von Marc Elsberg sollte es jedem klar sein, dass quasi über "Death Man Switch" ein zweiter Angriff losgehen kann. "Günter Born" hat in einem Blogpost gewohnt sorgfältig die Fakten zusammengetragen. Und der Blogger "Fefe" erhält Meldungen, dass Firewall und Antivirenprodukte den Zugriff auf die Killswitch Domain blockiert. Dieser Vorfall wird politisch noch einiges zu reden geben. Die Tragweite des Problemes entstand, weil (grosse) Firmen A: Windows nicht gepatched hatten B:veraltete Windows Systeme im Einsatz hatten. Betriebswirtschaftlich sollte klar sein, dass eine IT Lösung nur eine bestimmte Lebensdauer hat. Analog einem gekauften Auto. Je älter die Lösung wird, desto teurer wird der Unterhalt (Aufwand). Für IT Lösungen die im Internet hängen, wird es für die 1. Welt überlebenswichtig (IoT), dass die Systeme gewartet sind. Die Wirtschaft wird mit den alten Argumenten von Kosten und Arbeitsplätzen die gefährdet sind, reagieren. Die Politiker müssen sich Consultans suchen, da geschätzt 94 Prozent der Branche von TCP-IP keine Ahnung haben. Wie sollen politische Lösungen durchgesetzt werden? UNO Resolution? Last but not least: Seit gut anderhalb Jahren sind die Verschlüsselungsviren die Bedrohung Nummer eins für jeden Anwender. Wer da keine Backups macht (richtig - danach die USB Platte vom Computer trennen), darf kein Mitleid erwarten und sollte mit Computerverbot nicht unter einem Jahr bestraft werden.

Computer Antiviren / Sicherheitsprogramme - überflüssig?

  Diese Woche hat der Blogger Fefe die Frage die aus dem Titel wieder aufgeworfen. Mit grosser Resonanz. Diese Frage ist nicht neu bzw. hat immer wieder Saison. Ein spannender Beitrag hat Günter Born - auch ein erfahrener Programmierer wie "Fefe" - 2015 bereits geschrieben.   Geht ein Kunde in den Swisscom Shop und will als Ersatz für sein analoges Telefon ein IP Telefon von Swisscom kaufen. Einfach. Einfach? Die Qual der Wahl wird durch geringe Unterschiede im Funktionsumfang erhöht. Dieses PDF listet die Funktionen der HD Phones auf, welche 2016 im Handel waren. Die günstigsten sind das wiederauferstandene "Montreux" und das neue "HD-Phone VTech HD10". Wer zwei Telefonnummern auf seinen Anschluss geschalten hat und beide mit einem Telefon nutzen will, der sollte prüfen ob in den Parametern des Gerätes vorgesehen ist, dass für die zwei Nummern verschiedene Ruftöne gesetzt werden können ("Hörensagen" da kein Multline zum testen). Das "Nyon" kann das z.B. Spannend in der Praxis wird es dann, wenn man im Adressbuch (Router) einem Kontakt einen bestimmten Rufton zugeordnet hat. Was hat dann Priorität - die gewählte Nummer oder der anrufende Kontakt?   Unwahrscheinlich aber dennoch - mehr als vier HD Phones können im Router nicht angemeldet werden. Nicht vergessen, wenn man ein HD Phone entfernt muss man das Profil im Router manuell löschen. D.h. im Falle eines Gerätetausches kann sich das neue Gerät nicht anmelden, wenn der Kunde vier HD Phones hat. Wenn man auf mehreren Stockwerken lebt und eine Hausverkabelung (Ethernet - Anschlüsse) hat, dann will man natürlich wie früher mit den Telefonsteckdosen dort ein Telefon einstecken. Aktuell hat man da bei Swisscom nur die Wahl zwischen "Yealink T46G" - teuer, 1001 Funktion, exotisch - oder einem Rousseau 10 was eine Basisstation ist. An der Basisstation kann man nur die IP Telefone "Nyon" oder Rousseau 310 anschliessen. Das zentrale Adressbuch im Router ist nicht nutzbar, wenn es über eine Basisstation geht.   Einer der positiven Seiten des Internet sind die Möglichkeiten zu lernen. D.h. Fachwissen das profund und durchdacht (kostenlos) angeboten wird. Z.B. zum Thema Physik. Oder das Wikipedia Portal zu Elektrotechnik. Rund um das (Selbst-) Management hat es auf dieser Website leicht verständliche Fachartikel.       

Windows S

Microsoft hat eine neue Windows 10 Version "S" vorgestellt. In der FAQ, Abschnitt - "Was unterscheidet sich Windows 10 S von Windows 10 Home und Windows 10 Pro?" -  zum Produkt findet man eine Grafik, welche die wichtigsten Unterschiede auflistet. Frühere Windows Versionen kannten einen "Kiosk" Mode. Damit konnte man Windows so einstellen, dass nicht ausgebildete Computerbenutzer mit klicken etwas verstellen. Windows S geht in diese Richtung (nur Apps aus dem WIN Store installierbar. Daraüber hinaus ist anders als bei "Home" Bitlocker dabei. Einen Überblick über die Windows 10 Editionen ist hier zu finden. Die Windows Edition "S" wurde mit neuer Microsoft Hardware vorgestellt:  "Surface Laptop". Dieser wurde an am Education-Event Microsoft im Mai 2017 vorgestellt. Auch in der Schweiz kann er bereits bestellt werden. Ein Wechsel auf "Windows 10 Pro" ist möglich. Jedoch nicht zurück. In den USA wird dafür ein Betrag von 49 Dollar verrechnet. In einem anderen Artikel der Website CNET.COM steht, dass der Wechsel auf Windows Pro kostenlos  ist. Und wird das angekündigte Surface Book 2 ausgestattet sein? Kann ein Asterix Server (PBX) mit den Swisscom Credentials betrieben werden? Ein aktuelle Thread aus der Support Community lässt daran zweifeln. Melani informiert über den zunehmender Missbrauch der Namen von Bundesstellen und Firmen durch Betrüger (Spam / Phising). Samsung S8; In C'T Uplink 16.8 schildert der Tester ausführlich seine Eindrücke von DeX. "Stiftung Warentest warnt nach seinem Test, dass das S8 nur für vorsichtige Menschen geeignet ist Die TecChannel-Compact 05/17 liegt auf meinem Schreibtisch und wartet eine Zeitscheibe. Mal sehen...        

Calibre: Hierachien im Schlagwortbrowser

Um was geht es? Calibre ist eine populäre Software um primär E-Books zu verwalten. Die Software bietet einen leichten Zugang und viele Konfigurationsmöglichkeiten. In diesem Post geht es um eine Analyse, welche Möglichkeiten es gibt, um Hierachien bzw. Abhängigkeiten abzubilden und wie man das umsetzt. Einleitung «Hierarchien» können inhaltliche Zusammenhänge sein. Zum Beispiel die Romanserie «Perry Rhodan» (ohne Ansprch auf Vollständigkeit / korrekte Abbildung): PerryRhodan Heft Silberband Taschenbücher Atlan Heftserie Miniserie Blaue Bände Neo Hefte Trivius Eine andere Form der Hierarchie sind fachliche Zusammenhänge: Telekommunikation Technik -- Telefonleitung -- Glasfaser Swisscom Schweiz   Netzwerk Netzarchitektur Übertragungsweg Betriebssyteme -- Windows -- Linux Die Darstellung solcher Abhängigkeiten erfolgt über den Schlagwortbrowser auf der linken Seite. Dieser kann über das «Etikettensymbol» in der Statusleiste oder über das Tastaturkürzel «Shift-Alt-T» aufgerufen werden. Die Einträge im Schlagwortbrowser sind direkt mit einem existierenden Element verbunden. D.h. wenn ich Bücher in chinesischer, englischer und deutscher Sprache erfassen will, wird die Sprache erst dann angezeigt, wenn ein entsprechendes E-Book in der Sammlung existiert. Für diesen Post habe ich eine Portable Calibre Installation (V 2.83) verwendet und sechs Romane aus der Perry Rhodan Serie importiert. Im deutschen Sprachraum kennt man die «Shift» Taste als Umschalttaste und die CTRL Taste als «STRG». Details zu den sechs Romanen: Das galaktische Syndikat Griff nach der Macht Der Extraktor Sturmland Ozean der Dunkelheit Die Geister der CREST Wie die Hierarchien im in den Schlagworten aussehen, zeigt dieser Screenshot einer erfahrenen Calibre Benutzerin.     Hintergrund Mit den Elementen "Autoren" und "Sprachen" kann man in diesen Büchern keine Hierarchie bauen. "Serie" jedoch schon: 1 + 2 = Atlan 3 + 4 = Perry Rhodan Originalserie 5 + 6 = Perry Rhodan Neo Abhängige Elemente (Hierachien) werden durch einen Punkt dargestellt. Wenn man im Feld Serie die Nummer des Elementes angeben will, dann mit eckigen Klammern. Für diese sechs Bücher heisst das: 1 + 2 = PR.Atlan.Heft [1] / PR.Atlan.Heft [2] 3 + 4 = PR.Original.Heft[2840] / PR.Original.Heft[2841] 5 + 6 = PR.NEO[112] + PR.NEO[114] Sobald das eingetragen sieht man links unter Serien den Wert 3 anstatt 0. Auch optisch ist es richtig dargestellt. D.h. mit dem Element "Serien" kann der Anwender sofort das gewünschte Ergebnis erreichen. Wie sieht es mit den Schlagwörtern aus? Im Falle der sechs Romane habe ich folgende Schlagworte (Der Punkt definiert Hierarchien) gewählt: 1 + 2 = SF.PR.Atlan.Heft 3 + 4 = SF.PR.Heft 5 + 6 = SF.PR.NEO Nach dem eintragen der Schlagwörter, muss über «Einstellungen», Register «Schlagwortbrowser» die Option «Kategorien mit hierarchischen Elementen» eingestellt werden. Assoziativ entschied ich mich für den Wert «Series». Trotz Neustart von Calibre, wurden die Schlagwörter nicht eingerückt dargestellt. Nach dem lesen der Ballon Hilfe (gelb) änderte ich den Wert auf «tags». Das ergab nach einem Neustart von Calibre den gewünschten Effekt. D.h. wenn man in den Schlagwörtern, eine Hierarchie angezeigt erhalten will, braucht es A:    Schlagwörter durch Punkte getrennt B:    Option «Kategorien mit hierarchischen Elementen» mit dem Wert «tags» Calibre hat im Schlagwortbrowser mit den Menupunkten «Serie» und «Schlagwörter» effiziente Mechanismen um eine strukturierte Bibliothek aufzubauen. Das Handbuch zu Calibre zählt eine dritte Möglichkeit auf: «Untergruppen». Das erweitern des Schlagwortbrowsers um weitere Elemente vom Typ «Untergruppen» ergibt mir keinen Nutzen. Frei nach dem Motto: KISS («Keep it simple stupid»). In vielen Fällen ist der Aufbau und die Pflege von Hierarchien nicht erforderlich, da die Suche viele (SQL – Where) Parameter kennt. Z.B. kann man über die Option «Schlagwortbrowser anpassen» definieren, ob man eine «OR» (eines der gewählten Schlagwörter» oder «AND» (alle gewählten Schlagwörter) Suche haben will. Die Suchbegriffe können mit Mausklick und CTRL / SHIFT Taste als Parameter in die Suchleiste (grün) eingetragen werden: Fazit Die unglaubliche Vielfalt an Einstellungen in Calibre ist seine grosse Stärke. Der typische Nutzer der Software ist kein Informatiker. D.h. viele Effekte treten zufällig oder ungewollt auf und können Dritten schlecht erklärt («How To») werden. Dieser Post soll jedem Nutzer zeigen, wie man seine Schlagworte mit Hierarchien strukturieren kann. Das zweite Ziel ist es, auf Serien bzw. Untergruppen als zusätzliches / alternatives Ordnungselement hinzuweisen. Last but not least soll der Schluss des Postes zeigen, dass Calibre starke Suchfunktionen hat, welche ggf. eine Strukturierung überflüssig machen. Andere Möglichkeiten wie «virtuelle Bibliotheken» haben ich aus Zeitgründen nicht erwähnt.   ELEMENT Wert Erstellt 20.4.2017 Letzte Änderung 23.4.2017 ID   Kategorie HowTo Tag Calibre Autor Peter Gyger           

Browser Opera und das integrierte VPN

Jedesmal wenn Man in the Midle Szenarien - z.B. bei Hotspots - diskutiert werden, wird die VPN Intergration von Opera lobend erwähnt https://www.heise.de/glossar/entry/Man-in-the-Middle-Angriff-399039.html Zum Browser Opera und dem intergrierten VPN gibt es u.a. folgendes zu sagen. Jon Stephenson von Tetzchner, Mitgründer und langjähriger Leiter von Opera Software hat diese 2013 verlassen. U.a. weil aus seiner Sicht die Firma sich zu stark an kommerziellen Zielen ausrichtete. Sein Know How floss in den Browser Vivaldi. Seither hört man in technischer Sicht kaum noch etwas von Opera. Die Firma wurde 2015 von chinesischen Investoren gekauft. Mit der Nutzung der VPN Funktion erhalten diese Zugriff auf die Daten des Nutzers. Wie heikel Benutzerdaten im Browser sind, weiss man spätestens seit der Aufregung um das "Web of Trust". http://www.zdnet.de/88282024/bericht-browser-add-on-web-of-trust-spaeht-nutzer-aus/ Last but not least: Es ist kein VPN, sondern ein HTTP-Proxy Server mit Anmeldung https://www.perfect-privacy.com/german/2016/06/03/opera-vpn-ist-kein-echtes-vpn/ Opera VPN behind the curtains is just a proxy, here's how it works   Eine leicht zu verstehende Geschichte zu einem der Datenschutzprobleme von und mit Social Media findet man in diesem für junge Leser gedachten Beitrag.   Diffie-Hellman-Verfahren ist ein grundlegendes Verfahren in der Kryptografie Heise Security erklärt es hier, aber dieses englische Video visualisiert die Idee dahinter.   Die erfahrenen Computeranwender diskutieren seit Anbeginn der Zeit über Sinn und Unsinn von Antivirenprogrammen. Mike Kuketz fasst den Sachverhalt (einmal mehr) in diesem Blogpost zusammen. Der Heise Verlag hat dazu eine Podiumsdiskussion am laufen. Die Kommentare liefern wie so oft einiges an Argumenten. Antivirenprogramme müssen sich tief in das Computersystem eingraben. Daher kann es beim deinstallieren geschehen, dass nicht alle Teile entfernet werden. Swisscom stellt für seine Antivirenlösung für Win und MAC ein Deinstallationsprogramm zur Verfügung.   Eine geniale und bodenständige Antwort auf die schwache BH Aktion der Juso Frauen https://jsvp.ch/blog/junge-selbstbewusste-frauen-haben-diesen-dreck-nicht-noetig/  

Vivaldi - ein europäischer Webbrowser

Jon Stephenson von Tetzchner - ein norwegischer Unternehmer und Ingenieur - hat 2013 die Firma "Opera Software" verlassen. Dort hat er zuvor die Entwicklung des Webbrowsers Opera massgeblich vorangetrieben. Danach hat er die eigene Firma "Vivaldi Technologies" gegründet. Die Firma hat den Browser "Vivaldi" entwickelt, In der aktuellen Version 1.7 hat er einen Funktionsumfang und Stabilität entwickelt die mich überzeugt. Ich werde asap mich auf diesen Browser konzentrieren, da er für technik affine Individualisten viele Möglichkeiten bietet. Last but not least - ein Qualitätsprodukt aus Europa das überzeugt, ohne repressiven Druck a la EU. https://vivaldi.com/?lang=de Swisscom und AGB - was für ein emotionaler Eiertanz. Halten wir die Grundlagen fest: Wer die AGBs nicht akzeptieren will, hat ein Sonderkündigunsrecht. Swisscom bietet Produkte und Dienstleistungen, welche über AGBs abgesteckt sind. "Take oder leave it". Jedoch kann jeder Bluewin Kunde über das Kundencenter die Weitergabe der Daten - z.B. an die Webeplattform Admeira - verhindern. IMO - bietet keine andere Telekommunikationsfirma in der Schweiz eine so transparente Informationspolitik sowie leichten Zugang zu den Einstellungen dazu. Und das in vier Sprachen. Obwohl in einigen Bereichen der Swisscom Kommunikation (YouTube Channel, Bluewin News Site, etc.) die englische Sprache noch nicht entdeckt wurde. "Admeira" bzw. die Beteiligung von Swisscom daran ist eine grundlegende wirtschaftspolitische Diskussion. Die AGB Änderung ist lediglich eine logische Konsequenz, wenn man die Diskussion vorher nicht geführt hat. Analog offene Grenzen eines Landes und der nachfolgenden Schwemme an Überwachungskameras auf öffentlichen Strassen und Plätzen. Bzw. einem Polizeiaufgebot von gegen 5000 Mann um die öffentliche Ordnung am Kölner Bahnhof an Silverster zu sichern. Die Basler Zeitung hat ein Datenschutzproblem publik gemacht. Das kantonale Projekt "Rhylax" stellt Rheinuferbenutzer ungefragt ins Internet. Der Artikel ist hier zu finden. http://bazonline.ch/basel/stadt/RheinuferBenutzer-landen-im-Internet/story/26931327