Peter Gyger online

"Gring ache u seckle" (Quelle: A. Weyermann)

NAVIGATION - SEARCH

2016 – 02 - 28

Wer von Win 7 oder 8.1 nicht auf Win 10 wechseln will, hat es schwer. Microsoft setzt alles daran die Altlasten loszuwerden. Die Zeitschrift C'T aus dem Heise Verlag hat nun die kürzlich von Microsoft veröffentlichten Registry Keys in eine ZIP Datei verpackt. Der Artikel dazu findet man in der C'T 5 oder kann ihn auf dieser Website kaufen Ein anderes erfolgreiches Projekt des Heise Verlages ist der «Windows Imager». Nach dem lesen des Artikels in der Ausgabe 5 habe ich nun auch meine Win 10 Installationen damit gesichert. Ein Antiviren Produkt muss für den Anwender einfach und unauffällig sein. Wenn die Installation bzw. der Update mit Aufwand und Ärger verbunden ist, sollte man wechseln. Eset NOD32 war für mich gerade für schwachbrüstige Computer ideal. Davon nehme ich nun Abstand. Der Countdown für 2017 tickt. Die analoge Telefonie wird ab 2017 in Westeuropa (Welt?) Stück um Stück ausgeschalten. UKW soll 2019 folgen. Damit ist das analoge Zeitalter abgeschlossen. Trotz wiederholter Berichte und Reportagen sind noch viele Nutzer nicht informiert. Die technische Abhängigkeit von Strom steigt dadurch. Mit der analogen Telefonie konnte man mit einem Telefon die 48 Volt der Telefonleitung nutzen. Das ist mit VOIP / SIP vorbei. Auch die Handynetze münden weiter hinten in dieselbe Infrastruktur die nach ein paar stromlosen Stunden offline gehen wird. Fragen Sie den Controller. Diese grauen Eminenzen bestimmen weitestgehend, was die Firma tun und lassen kann. Die ersten 4K Filmdatenträger werden im April auf dem Markt sein. Angeblich soll der Umsatz an DVD noch immer den von BluRay übertreffen. Welche Zukunft hat da 4K? Der Konsument ist gesättigt und als Normalo reicht die Qualität einer guten DVD (MPEG2), um vor dem Film einzuschlafen. Oder zum x Male denselben Western zu schauen. Nicht wahr? J Palmer Lee hat mit "Too Close" eine (zu knappe) Country CD mit melancholischen und rockigen Anklängen abgeliefert. Die Stimme ist zart und doch so voller Kraft. Einfach zum Träumen ;-)

2016 – 02 - 23

Nachfolgend ein Überflug über die Menustruktur des Centro Business 2.0: EN https://youtu.be/dq3W691Z9RU DE https://youtu.be/fcjTL_tRGJg Die Videos sind tonlos. Da es keine Erklärung bedarf, bzw. kein Lehrvideo ist, besteht keine Notwendigkeit mit dem Betrachter mehrkanalig zu kommunizieren. Und Hintergrundmusik ist eine Plage der Neuzeit. Persönlich schätze ich Ruhe, wenn ich am Computer arbeite. Ausgenommen Radiosendungen, um mit einer neuen Sprache vertraut zu werden. Android Betriebssytem und Tools ist ein zahlreiches Thema. Was sind die «Must have Tools» für Leute die mit Netzwerken arbeiten? Für mich gehört «Fing», «OpenVPN» und «ESD Datei Explorer» dazu. Vor Jahren hatte ein Kollege von mir eine sympathische Idee: Java Tutorial in Schwyzerdütsch. Leider erwies sich die Idee als Strohfeuer :-/ Der Blogger Saikat Basu hat diesen lesenswerten (en) Artikel geschrieben: «How to Improve Your Reading Skills and Speed with Learning Tools for OneNote»      

2016 – 02 - 22

Office 2016 hat ein neues Design: «schwarz». Der Kontrasteffekt bestechend.                         C'T Uplink 10.6 – der Podcast zum Heft 5 - abgeschlossen. Diese Ergänzungen zu der Zeitschrift C'T gibt es dankenswerterweise auch als MP3 Format. So kann ich mir gleich einen Eindruck verschaffen, wo ich später auch das Video dazu sehen will. Diese Ausgabe war nicht für meine Interessen bestimmt. Spannende Projekte aus der Schwesterzeitschrift «Make» - Roboter aus Holz – sowie die Musiksoftware «Melodyne» sind die dominanten Themen. Und last but not least – Surface Pro und Surface Book wurden als herausragende Business Tablets / Hybrids bezeichnet. «Lösungen» die ich einsetze müssen stabil laufen. Meine Flexibilität wird anderweitig genug gefordert. Kleinigkeiten die nicht gehen oder nicht so sind wie sie sein sollten machen mich nervös. Bzw. verärgern mich. Leider sinkt das Angebot an solchen Lösungen auf dem Markt rapide. Technische Produkte und Lösungen die ich als Nutzer angeboten erhalte, überbieten sich im Mix «tiefer Preis» und «neue Wunderfunktionen». Jedoch nicht in der Beständigkeit und Kontinuität. Ich muss auf meine Think Tank Liste die Idee setzen, «Slow Tech» - analog zu Slow Food – zu imitieren… Seit dem Neubau des Escher Wyss Platzes herrscht dort ein Verkehrschaos. Ich empfehle jedem, der die autofeindliche Politik der Stadt Zürich real erleben will, ein Besuch dieses Platzes an einem Werktag abends nach 16 Uhr. Jetzt wird für anderthalb Jahre! der Verkehr auf der Hardturmbrücke in beiden Richtungen nur noch einspurig befahrbar sein. Die Abfahrt ab der Geroldrampe wird gesperrt werden. Die Rampe die zur Badenerstrase führte war ja bereits früher abgerissen worden. Swisscom hat für die Business Kunden (KMU) schon immer eine eigene Variante des Centro Grandes – den Centro Business – im Einsatz. Dieser wird seit einiger Zeit in einer Fibre Variante in der Version 2.0angeboten. Die Cooper Variante wird folgen. Die «Hilfe und Support» Seite enthält wie üblich «How to» Anleitungen und keine erwähnenswerte systematische Dokumentation. Wie eine systematische Dokumentation im Falle eines Routers aussehen kann, kann man z.B. bei diesem Gerät sehen: ZyXEL SBG3500-N:                 Nachdem mich Claude Cueni mit dem Roman «Giganten» sogartig verschlungen hat, habe ich in der Gemeindebibliothek ein zweites Buch von ihm ausgeliehen: Gehet hin und tötet, Roman, 2008 – ISBN 978-3-453-26594-3 (Neuausgabe 2013 unter dem Titel Der Bankier Gottes – ISBN 978-3-85787-442-0). Nach ca 1/3 gelesener Seiten werde ich es zurückgeben. Zeit ist das kostbarste Gut. Falls mich dummerweise die Unsterblichkeit erwischen sollte, werde ich mich daran erinnern. Goethe soll gesagt haben, die Zeit ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken. Ein paar hundert Jahre später rasen wir durch unsere (Lebens-) Zeit mit dem Resultat das wir täglich unter einem Füllhorn von Möglichkeiten abwägen und entscheiden dürfen / können / müssen. «nicht entscheiden» ist für Politiker oder im Zen eine praktikable Alternative. IMO nicht für ein erfülltes, reiches Leben…                       $            

2016 – 02 - 19

  Den Artikel über das Surface Book von gestern habe ich minimal angepasst und ergänzt. Endlich Zeit gefunden, den Podcast «C'T Uplink 2016/4» fertig zu hören. Besonders spannend, war dieses Mal folgenden zwei Informationen. Linux hat sich dank Steam zu einer brauchbaren Gamemaschine entwickelt. Das Angebot hat sich im Vergleich zu den letzten zwei, drei in Qualität und Quantität erheblich verbessert. Das alte Problem mit den Grafikkarten (speziell bei nicht Nivedia Modellen) bzw. deren Treiber bleibt aktuell. Das oberste Gericht in Deutschland hat ein Grundsatzurteil zum verlinkten von Websites im Internet ausgesprochen. Einerseits darf niemand abgemahnt werden, ohne vorher über den Sachverhalt informiert zu werden. Zweitens der nicht rechtskonforme Inhalt muss nach der Verlinkung erfolgt sein. Der Nachteil ist, dass die Meinungsfreiheit darunter leidet. D.h. wenn in einem Forum / Blog ein Link auf eine kritische Berichterstattung publiziert wird, kann die betroffene Firma / Person den Poster auffordern diesen Link zurück zu ziehen. Anderfalls gibt es 5 stellige Prozess und Abmahnkosten. CGNAT aka 444Nat war anlässlich des PCTipp Artikels das grosse Thema des Tages. Meiner Meinung nach und in Worten von Shakespeare: «Viel Lärm um nichts». IPV4 Adressen gehen aus und Portforwarding benötigt nur eine Minderheit der Kunden. Ein Anruf beim technischen Kundendienst der Swisscom und es wird umgestellt. Gut schweizerisch Vernunft walten lassen. Niemand wird betrogen, wenn er es auf CGNAT bleibt. Also nicht zwängeln und kein «Ich auch» nur weil der Nachbar / Kollege / Freundin damit angibt. Es hat für alle, wenn jeder nur das nimmt was er auch wirklich nutzen kann – IMO. Dieses WE stehen zwei Pendenzen an. Endlich den SIP Blogartikel weiter zu bringen. Zweitens habe ich den Centro Business 2.0 hier und möchte die Konfiguration in der Praxis erleben. Heute Abend hatte ich sogar ein paar Minuten frei, um die chinesischen Mondfotos anzuschauen. Die Bilder vermitteln die Faszination, die von der Raumfahrt ausgeht: «… to boldly go where no man has gone before».  

2016 – 02 - 17

Dieser Tage gibt es ein kostenlos E-Book von Ed Bolt zu Windows 10: «Introducing Windows 10 for IT Professionals, Technical Overview». Natürlich denkt man sich, dass kenne ich doch schon länger. Das ist richtig. Es gab 2015 eine Preview Version. Abgesehen davon, dass das Word Preview bereits eine Erklärung liefert, ist das fertige E-Book 16190 KB gross (PDF). Die Preview Version 7760 KB (PDF). Die Preview Version hat 118 Seiten gehabt. Die abgeschlossene Version 201 Seiten. Das Konzept den Absatz anzukurbeln, in dem man den annähernd gleichen Inhalt mit verschiedenen Logos verkauft ist bewährt. Aktuell ist der Kauf eines neuen TVs der für die nächsten paar Jahre «top» sein soll, äusserst kompliziert. Gewusst, dass es zwei HDR Versionen gibt? «HDR 10» und «Dolby Vision». Der Browser Chrome und angeblich auch Firefox werden Webseiten, die über normales http angezeigt werden, als unsicher markieren. Diese Ankündigung ist doch gut, oder? «Sicherheit» zieht immer, egal ob Gotthard Röhre oder Web. Stellen sie sich vor, sie wollen ein Plakat oder Flugblatt drucken. Jetzt wird ein Gesetz erlassen, dass Sie für Geld und Zeit zuerst eine Beglaubigung haben müssen, dass weder Papier noch Druckerschwärze giftig sind. Ansonsten wird Ihr Dokument als «ungeprüft» deklariert. Genau das ist die Konsequenz. Wir haben (noch) ein offenes Web. D.h. mit geringem Aufwand kann jeder Mensch der Zugang zum Internet hat, seine Gedanken veröffentlichen. Ohne grosse Infrastruktur, d.h. Kosten. Das nennt man das offene Web. Es ist ein Grundrecht wie saubere Luft und trinkbares Wasser. Auch mein Blog wird in dem Fall betroffen sein und dieses unsichere Zeichen in der Adressleiste haben. Zur Erinnerung wie diese Zusätze in der Adresszeile aussieht: https://support.mozilla.org/de/kb/wie-kann-ich-feststellen-ob-meine-verbindung-zu-einer-website-verschluesselt-erfolgt https://support.google.com/chrome/answer/95617?hl=de Ein weiterer Punkt ist, dass HTTPS nur so sicher ist wie die Verschlüsselung SHA1 ist seit über 10 Jahren als unsicher bekannt. Ab 2016 soll er daher in den bekannten Browsern IE, Chrome, Firefox als fehlerhaftes Zertifikat angezeigt werden. Analog oben können / wollen in den Entwicklungsländern viele Server Betreiber nicht mitziehen. Siehe diesen Heise News Artikel. Quellen NovaTrend-Blog: Zertifikate, SSL, TLS und HTTPS - ein Crashkurs Offenen Web: Sir Tim Berners-Lee Foundation Zeit.de: Die digitalen Grundrechte Michael Kofler ist einer jener IT Buchautoren die ich für Ihre präzisen und sorgfältigen Bücher nicht genug loben kann. In seinem Blog hat er eine praktische Anleitung zu VNC Server mit Systemend auf Jessie (RB) geschrieben. Erich Kästner soll gesagt haben, dass die einzige Sünde eines Autors sei es seine Leser zu langweilen. Gotthelf, Konsalik, Joanne K. Rowling und viele andere sind Menschen die viele «pageturner» (denglisch hurrah) Bücher geschrieben haben. Ebenso in diese Kategorie gehört Karl Mai. Gratis und schön layoutet zu lesen in der «zeno.org» Bibliothek.    

2016 – 02 - 16

  Nie war es einfacher einen Raspberry PI in Betrieb zu nehmen. Man kann die SD Card mit dem Betriebssytem «NOOBS» sowie ein 2 Ampere Mikro USB Stromkabel bestellen, zusammenfügen und fertig. Im heimischen Netzwerk macht es aus meiner Sicht Sinn dem Gerät eine fixe IP zu geben ("/etc/network/interfaces» editieren»), danach musste ich den DHCP Client deaktivieren, anders ging es nicht. SSH Zugriff aktivieren und VNC installieren. Innert 25 Min war das Gerät einsatzbereit. Gemäss C'T Heft 4 (Seite 38) wird die Linux Kernel Version 4.5 die im März erwartet wird, erstmals die volle Unterstützung RB 2 dabei haben. Die integrierten Grafiktreiber werden um 3D Unterstützung erweitert. Wobei ich einen RB mit Monitor als Exoten bezeichnen würde. Und die CPU Power die 3D benötigt, lassen mich an einem Einsatz mit einem RB zweifeln. Das aktuelle RB OS ist jedenfalls «Jessie» Endlich wir es offiziell laut gedacht: TV und 3D = keine Zukunft. 2016 ist das Jahr von HoloLens und VR. Stromfressende, properitäre und halbgare Lösungen wie 3D sind out. Seit einigen Monaten ist bei den Swisscom VOIP Produkten (VIVO Reihe) nicht zur 2 Telefonleitungen für eine Telefonnummer aufgeschalten. Auch das Produkt «Combox Pro» ist dabei. Für mich eine clevere Lösung in Richtung «Unified Messanging» geht. Natürlich kein Vergleich zu Möglichkeiten die die KMU Produkte der Swisscom bieten. Hieronymus Bosch hat mich bereits in der Jugend begeistert. Sein «Garten der Lüste» kann man jetzt interaktiv entdecken J

2016 – 02 - 11

In den 1980er Jahren gab der britische Usborne-Verlag Computerbüchern für die damals populären Computer (ZX Spectrum, Commodore 64 / 128, etc.) heraus. Diese Bücher bietet der Verlag nun als PDFs zum Download an. Natürlich nur zum privaten Gebrauch. Jeder kommerzielle Nutzen – inklusive Hosting auf dem eigenen Webspace ist untersagt. Man geht auf diese Website und wählt auf der rechten Seite «Usborne 1980s computer books» eines aus. Für die Sammler, die die PDF nicht nur online lesen wollen, geht es über zwei Schritte. Zuerst PDF öffnen, danach PDF speichern. Damit der Leser dieser Posts den Zugriff einfacher hat, habe ich einige der URL aus dem Sourcecode der Website extrahiert: Programming Tricks and Skills Machine Code for Beginners Computer Programming: Basic for Beginners Practical Things to do With a Microcomputer   First computer library Computer Fun Simple Basic   Auf dem Nachhause fahren, habe ich auf SRF die Sendung «Von China können wir lernen! «  gehört. Mareile Flitsch ist Sinologin und Professorin für Ethnologie. Sie hat in diesem Beitrag erklärt, wie Technik interessiert die alten Menschen in China sind. Sie sehen Technik als Mittel an, um ihren tief verwurzelten Sinn für Prävention umzusetzen. Ein wirklich interessanter und spannender Beitrag. Ich selber benutze das Produkt Business Internet Light von Swisscom. Und ich habe es keinen Tag bereut. Es funktioniert still und unauffällig im Hintergrund. Wenn es eine Störung gibt, kann ich mich per E-Mail melden und eine detaillierte Fehlerbeschreibung (Was, Wann, Wie) mit den Details mitgeben. Innert 72h erhalte ich eine detaillierte Antwort (E-Mail / Anruf) von einem kompetenten (ja das gibt es noch im Kundendienst) Mitarbeiter, wo wir den Fall und das weitere Vorgehen «kkk» (kurz – knapp – klar) abstimmen… J

2016 – 02 - 10

Der Podcast «C'T Uplink 10.4» zur C'T 4 muss noch bis morgen warten. Heute höre ich mich durch verschiedene Sendungen von SRF und BBC durch. Peering und Netflix – das Thema beherscht aktuell die Swisscom Community. Wahrscheinlich auch die UPC sowie andere Breitbandforen. Die Netflix Abonnenten erhalten (anscheinend) oft 480er Auflösung, ev. 720 statt der erhofften 1080. Details findet man in diesem Thread. Ein oft zitierter Artikel zu diesem Thema ist dieser. Diese Diskussion ist brandheiss und berüht grundlegende Themen des Selbstverständnisses von SC bzw. UPC. Last but not least: Swisscom und UPC sind sowohl Breitband als auch Content (TV / Film) Anbieter. Wenn jetzt ein «neuer» Content Player wie Netflix ausgerechnet in diesen ISP Netzen weniger Bandbreite nutzen kann, als bei anderen ISPs dann wird es früher oder später einen gewaltigen Knall auf Bundesebene geben – IMO. Macht es Sinn, den Surface Book mit GPU zu bestellen? Reich für die cloudzentrierte Businesswelt nicht die kleinste Version ohne GPU? TechDetails zur GPU fand ich hier. Das Gerät ist kein Gamer Notebook. Man kann mit der GPU grafiklastige arbeiten mit der Power einer Mittelklasse Grafikkarte erledigen. Wenn man die kleinste Version - Intel Core i5 - 8 GB - 128 GB – in Betracht zieht, sollte man sich den "Surface Pro 4" vergleichend anschauen. Kalt verglichen überschneiden sich hier einige Anforderungen. Dieser Artikel beschreibt im Abschnitt «How to pair Surface Pen with your new Surface tablet» Details wie man den Stift in Betrieb nimmt. Ist das Glas halb voll oder halb leer? Ein langjähriger Freund meinte zu meinem «Microsoft Shop – Film mieten» Blogpost, dass ich die Tabelle anders herum aufbauen müsse. Der Leser wolle gewohnheitsmässig erkennen, wieviel er spare wenn er in Deutschland (Euro)einkauft. Mein Fokus ist, dass ein digitales Gut wie ein Film von einer Firma in zwei angrenzenden Ländern mit bis zu 30 Prozent Preisdifferenz angezeigt wird. In jedem Fall eine spannende Kritik, die ich mir durch den Kopf gehen lasse. Ich überarbeite ja ganz gerne die «alten» Artikel von Zeit zu Zeit. VOIP Lösungen haben auch Vorteile. Im Falle der Swisscom VOIP Produkte gefallen mir drei Highlights: Gleichzeitig läuten lassen auf Festnetz und Handy (Combox des Handys deaktivieren ;-) ) Blacklistfunktion mit Wildcards (091* sperrt z.B. alle Anrufer mit dem Prefix 91) Wer die SC Internetbox als Router hat, kann mit der App (Achtung – neue Version seit ca. 2 Wochen) den Anruf entgegen nehmen. Die Schweizer Mode und Textilindustrie scheint sich zu erholen. Die Qualität und Herkunftsversprechen der Firma «LYN Lingerie» ist bezeichnend für den Kurs der Branche – IMO.

2016 – 02 - 09

Speedtest Wer für seine Breitbandanbindung einen Speedtest (mit Ethernet am Router angeschlossen oder einem Messprogramm das direkt aus dem Router startet) sucht, jedoch kein Java installieren will, hat mindestens zwei Alternativen: www.speedtest.net http://hsi.bluewin.ch/speedtestJs/ Die zweite URL führt auf eine Java Script basierte Version des bekannten HSI Test. Endlich dazu gekommen, den Podcast «C'T Uplink 10.3» zur C'T 3 von 2016 zu hören. Der Wandel der C'T von technischen Details hin zu IT und Gesellschaft ist auch hier zu erkennen. Die Hauptthemen sind «Kreditkarten Betrag» - diese Leute nennt man im Fachjargon «Carder» - und eine falscher Kinderporno Konsum Anschuldigung, wo ohne technische Abklärung der Arbeitnehmer über eine Untersuchung informiert wurde. Swisscom TV 2.0 unterstützt seit gut einem Jahr DLNA. Typischer Verwendungszweck dafür ist, sich die digitalen Fotos auf dem TV anzuschauen. DLNA ist eine klassische Client / Server Lösung. D.h. die Swisscom TV Box ist der Server und benötigt eine Client als Zuspieler. Das kann ein Handy / Tablet / PC sein. Klassiker ist die Variante über die Dropbox App die man auf SC TV installieren kann. Die neue Lösungsvariante ist die Swisscom MyCloud Lösung. Dazu wird im Swisscom TV 2.0 App Store die myCloud-App installiert und konfiguriert. https://www.swisscom.ch/mycloud https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/loesung/mycloud-faq.html https://www.mycloud.ch/ Wieviel GB Disk braucht man für Windows 10? In der Ausgabe 3 der C'T hat man klar für mehr als 128 GB votiert. D.h. eine 256 GB SSD stellt von den Faktoren (Kosten, Gewicht, Stromverbrauch, etc.) her, nur geringe Mehranforderung. Dafür hat man Leistungsreserve. Z.B. Falls doch einmal ein riesen Servicepaket mit Backup des ganzen System 32 Verzeichnisses auf einem zu kommt. Man hat bei den Windows Netbook mit 32 / 64 GB massive Probleme Updates einzuspielen. 128 GB ist die nächste Stufe. Wer für 3 oder mehr Jahre plant, sollte besser zu 256 GB greifen. Mindestens 11 Artikel zu Surface Book und 2 4K Monitoren anschliessen gelesen. Das scheint tricky zu sein… DisplayPort und HDMI konkurrenzieren sich immer stärker. DisplayPort kann mehr (Monitor Chain), HDMI ist den Konsumenten vertraut und die Medienbranche liebt es. Wer wird die Zukunft für sich gewinnen? Wie passend. Da setzt man sich mit der chinesischen Kultur / Sprache auseinander und stolpert in Perry Rhodan Neo – Band Nr 4 («Ellerts Vision») über Kapitel mit den Titeln «Ein 37. Strategem» und «Rhodans Strategem». Das Buch «Giganten» ist abgeschlossen. Eine unglaublich spannende Erzählung die das 19. Jahrhundert in allen Farben real werden lässt. Ideal wenn man in schlaflosen Stunden den Kopf entspannen will.      

2016 – 01 - 28

Swisscom hat auf Ihr Website ein 79 Seiten umfassendes Buch mit dem Titel «IT Security - Konzepte für eine IT-Security von morgen» veröffentlicht. Einer der wesentlichen Punkte ist, dass IT sich als strategischer Business Partner verstehen soll: «Human Centered Security». Als Autor wird die «Group Security» von Swisscom genannt, welche das Sicherheitsmodell der Swisscom vorstellt. Meine Erfahrung ist: Sicherheit ist lästig und unbequem. Analog Sicherheitsgurten muss anfangs erzwungen werden, bis sie in Fleisch und Blut übergeht. Und wo Rechte sind, da sind bekanntlich auch Pflichten. D.h. wenn das Unternehmen «Bring your own Device» (BYOD) erlaubt, dann übernimmt man auch in stärkerem Masse Verantwortung. Z.B. das das Handy analog einem Arbeitsplatzcomputer nach plus / minus 1 Minute gesperrt (Tastatursperre) sein muss. Wenn dann trotz Webinars, Intranet Aufrufen, persönlichen Trainings ein oberes Kadermitglied oder wertvoller Fachexperte regelmässig sein Handy auf dem Tisch liegen lässt. Die Prüfung ergibt, dass es nicht gesperrt ist. Und das wiederholt. Dann wird der CIO eine Nagelprobe erleben- IMO. Aber wahrscheinlich sollte man Sicherheit gar nicht so ernst bzw. wichtig nehmen. Die Kundendaten von Sony wurden zweimal gehackt, interner Mailverkehr auf Wikileaks veröffentlicht. Geschätzt 20'000 Arbeitsplatzrechner des deutschen Bundestages waren über Wochen in Händen der Hacker. Mit den Administratorenpasswörtern. Obwohl man weiss, dass die reale Möglichkeit besteht, unerwünschte Software in Hardware einzunisten wurden die Geräte nicht entsorgt. Unsere eigene Telekommunikation Nutzung wird von verschiedenen Geheimdiensten (inkl. Inländischem Staatstrojaner) überwacht und angezapft. Die meistgenutzten Firewalls in Banken / Versicherungen («Juniper») enthalten Backdoors, SSL war über 20 Jahre für jeden Insider offen («Heartbleed»), die automatischen Autoöffnungs systeme (Auto öffnet die Türe, wenn der Schlüssel n Meter nahe ist) sind seit gut 5 Jahren für jeden interessierten Laien hackbar. Etc. Der Sprung von Videobändern zu optischen Datenträger (DVD) war relativ kurz und schmerzlos. Blu-Ray kämpfen geschätzt seit 2007 um die Nachfolge. Z.B. ist mir keine öffentliche Bibliothek bekannt, die BR im Sortiment hat. Und jetzt kommt die Silberlinge im Format Ultra Blu-ray auf den Markt. Warum? Rein ökonomisch wird die Rechnung nicht aufgehen. UHD zieht. Spätestens beim nächsten Sport Grossanlass, wenn die Live Übertragungen anstehen, wird der Sportfan aufrüsten. Was jedoch nicht relevant für die Filmdatenträger ist, die er danach kauft. Eine Blu-Ray in durchschnittlicher Qualität gesehen auf einem TV der Mitteklasse (ca. 1600 Franken), wobei der Film nach 1998 gedreht sein sollte, ist gegenüber der DVD erkennbar im Vorteil. Auch gegenüber HD Streams von Swisscom, Netflix etc. Aber der Unterschied ist deutlich geringer, als beim ersten Wechsel von den Video Tapes zu der DVD. Daher für viele kein Argument. «Ultra Blu-ray» bietet noch geringerer Vorteil, für höheren Preis und komplexere Situation: Soll es ein DisplayPort oder HDMI2 Schnittstelle sein? Unterstütz der TV auch HDR? Unterstützt der TV / Projekter die Tonformate oder muss ein Home Cinemaanlage angeschafft werden? Muss es OLED sein oder reicht ein LCD? Und mal ganz am Rande: Wie wird es mit 3D weitergehen? Oder ist 3D bereits Geschichte und wird ab 2017 von VR bzw. HoloLens abgelöst? Last but not least: Die Ungewissheit und Unsicherheit in allen Lebensbereichen nimmt zu. Daher werden weniger Konsumenten «just for fun» Geld für diese neue technologische Entwicklung ausgeben. Die perfekten Klingen stammen aus Japan. Stimmt wahrscheinlich. Das jedoch das schmieden von Klingen auch eine europäisch / schweizerische Tradition hat, zeigt die Doku «Wurmbunt». Darin gehen ein Waffenschmid und ein Archäologie auf die Suche nach der Schwertseele.      

2016 – 01 - 27

  Die Perry Rhodan Neo Reihe lese ich auf dem Tolino E-Book Reader. Gerade im Bett ist der kleine Reader wirklich praktisch und mit klopfen kann umgeblättert werden. Jedoch verstehe ich nicht, dass die Bände in der Tolino Software sortiert werden kann. Dateinamen, Metatgs, etc. Wenn ich z.B. die ersten 10 Bände der NEO Reihe auf den Reader downloade, dann wird es nicht anhand des Dateinamens sortiert angezeigt. Auch die Katalogisierung über Calibre wird ignoriert. Darüber sollte ich bei Gelegenheit einen Blogpost schreiben. «Deadwood» ein HBO Western Drama von 2005. Heute Abend schaue ich die letzte Folge der Staffel 2. Sehr authentisch, ruhig und sehr gute Darsteller. Der Realismus ist für meinen Geschmack dann zu deutlich, wenn der Arzt mit den Mitteln des 19. Jahrhunderts Harnsteine entfernt… Ian McShane hat alleine für diese schauspielerische Leistung den 2005 gewonnen «Golden Globe Award» redlich verdient. Die Serie hat darüber hinaus weitere Preise (Emmys, etc.) erhalten. Swisscom TV mit fixer IP und einer statischen Routerkonfiguration? Das Produkt nennt sich «My KMU Office» und den für diesen Anspruch passenden Router nennt sich «"Centro Business 2". Die fixe IP ist nicht in jeder Region verfügbar. D.h. dieses Kriterium deutlich nachfragen. Eine Freundin sucht eine Putzfrau. Inserat im lokalen Blättchen plus Internet ergaben 9 verwertbare (gute / sehr gute DE Kentnisse, Auto, Erfahrung) Treffer. Das ganze habe ich mit dem Mailverkehr im OneDrive gespeichert und für den Microsoft Outlook Namen der Freundin freigeben. Die Entscheidung wird sie Ende nächste Woche fällen. Wer zwischen Volketswil, Weisslingen, Turbenthal noch eine Putzfrau sucht, darf sich melden. Ich werde dann die Bewerberin kontaktieren und fragen, ob ich Ihre Daten weitergeben darf. Rolf Leutert hat in seinem Januar 2016 Newsletter die wesentlichen Änderungen der Version 2.0 vorgestellt. Lesenswerte Zusammenfassung – IMO. Wenn man ein Residental VOIP Produkt («VIVO») Produkt mit mehr als einer Telefonnnummer hat, dann kann mit den aktuellen (HW / Firmeware) Swisscom Telefonen NICHT! den Nummern verschiedene Ruftöne zugwiesen werden.  

2016 – 01 - 26

Perry Rhoden – in der Jugend las ich die Heftromane. Jahre später las ich die Silberbände durch. Jetzt – nach Jahrzehnten nehme ich mir Zeit, um die Reihe Neo aus dem Perry Rhodan Universum zu lesen. Band 2 habe ich bereits abgeschlossen. Parallel lese den Roman «Giganten» von Claude Cueni. Ein spannender historischer Roman der im 19. Jahrhundert spielt und viel Bezug zu den historischen Personen herstellt. Der Gründer der Firma AG für Data Communication – Herrn Stephan Hartung – nahm sich heute 2 Stunden Zeit um über VOIP, IP, KMU, Zukunft der Elektriker im aktuellen Szenario, Swisscom, Urknall, Eigenschwingungen, Hochfrequenz, LED, etc mit mir zu unterhalten. Wofür ich ihm dankbar bin, da es mir neue Argumente und Sichtweisen zeigte. Nebenbei habe ich die ersten Recherchen zum Thema IP-Telefonie erledigt. Ein lehrreicher und interessanter Tag – alles in allem…